Artikel-Archiv
Die Macher der Linux-Distribution Sparky haben die Startmedien der Rolling-Release-Variante aktualisiert. Diese frischen viele enthaltene Pakete auf. Unter anderem kommt der Linux-Kernel 6.3.7 zum Einsatz.
Die Entwickler der schlanken Firewall-Distribution haben zahlreiche Pakete aktualisiert und einige Sicherheitsprobleme behoben. Darüber hinaus gab es drei kleinere Änderungen. Eine davon betrifft Nutzer der Cloud-Images.
Die Entwickler der schlanken Rolling-Release-Distribution haben Fehler auf ihren Startmedien behoben und diese teilweise überarbeitet. Die meisten Umstellungen gab es beim Live-System mit Xfce-Desktop.
Das Linux-System kann Pakete aus mehreren anderen Distributionen installieren und verwalten. Die neue Version 3 jongliert auch Nix-Pakete und erlaubt nahtlose Updates im Hintergrund.
Die Entwickler unterstützen die neue Ausgabe ihrer Distribution fünf Jahre lang. Zur Wahl stehen Editionen mit KDE Plasma 5.27.5 und Trinity 14.1.1.
Der Container-Manager LXD hatte bislang seine Heimat im offenen Community-Projekt Linux Containers. Jetzt hat LXD-Erfinder Canonical das Tool komplett unter seine Kontrolle gebracht. Die entsprechenden Anlaufstellen beim Linux-Containers-Projekt werden abgeschaltet.
Neben einem aufgefrischten Basissystem bringt die Distribution eine aktuelle Version von Kumo sowie eine überarbeitete Dokumentation mit. Darüber hinaus haben die Entwickler an vielen Details geschraubt.
Die Distribution basiert auf Debian 12 und nutzt den Window Manager IceWM. Entwicklerin Lioh Möller hat dem Desktop ein eigenes Design übergestülpt, das sich besonders an Kinder zwischen vier und 14 Jahren richtet.
Der Linux-Kernel bietet über 1.500 Einstellungen, die sich während des Betriebs verändern lassen. Anstatt selbst etwa über das Tool Sysctl mühsam die Parameter auf die eigenen Bedürfnisse maßzuschneidern, übernimmt das Bpftune vollautomatisch.
Die alternative und quelloffene UEFI-Firmware unterstützt jetzt unter anderem auch das HP EliteBook 2570p. Darüber hinaus bietet sie zwei ROM-Images: eines mit CPU-Microcode und eines ohne. Abschließend haben die Entwickler massiv am Build-System geschraubt.
Die Distribution basiert auf der Workstation-Fassung von Fedora 38, erleichtert aber den Arbeitsalltag mit zahlreichen Modifikationen. So unterstützt beispielsweise GStreamer auch das AV1-Format.
Es ist das alte Lied, das immer noch die Beziehung der Linux-Community zu Microsoft prägt: Redmond verhindert, bremst aus, weigert sich, zusammenzuarbeiten. Heute geschieht das immer noch – nur subtiler, wie Redakteurin Carina Schipper findet.
Dateiprüfer Checksum 1.0.0, Dateifinder Fzf 0.41.1, Ping-Ersatz Gping 1.11.0, Dateimanager Joshuto 0.9.4, Netcat-Alternative Pync 0.23.0, Website-Analysator Webpalm 1.0.2.
Im ersten Teil des Git-Server-Projekts lag unser Fokus auf der Installation und der grundlegenden Konfiguration. Nun folgt ein grundlegender Blick auf Gogs als Versionskontrollsystem.
Mit Screencloud erstellen Sie Screenshots, die Sie anschließend kurzerhand teilen. Das klingt zunächst simpel, doch dabei gibt es Hindernisse.
Nitrux nutzt zwar KDE Plasma als Unterbau, geht aber nicht nur bei der Gestaltung der Oberfläche eigene Wege.
Mit Scratch programmieren Kinder und Jugendliche eigene Anwendungen, indem sie grafische Elemente im Browser zusammenklicken. Dabei liegt der Fokus auf Struktur und Logik, Syntax bleibt außen vor.














