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Nach der Corona-Pandemie ist in vielen Unternehmen Shared Office das kostengünstige Gebot der Stunde. Mitarbeiter verbringen nur noch einen Teil ihrer Arbeitszeit im Büro. Doch ob im Office noch ein Platz frei ist, lässt sich nicht ohne weiteres ermitteln.
Das Kommandozeilentool Fdupes hilft Ihnen dabei, doppelte Ordner und Verzeichnisse zu finden.
Schon Linus Torvalds fand den Funktionsumfang von Gnome karg. Zum Glück stehen viele Erweiterungen für den Desktop bereit, von denen wir einige nützliche vorstellen.
Für den Einsatz von KI braucht es nicht unbedingt leistungsstarke Computersysteme. Wir zeigen, was KI auf dem Raspberry Pi voraussetzt, und für welche Aufgaben sich der Kleincomputer eignet.
Mit Tipi haben Sie über 100 Anwendungen und Dienste komplett unter Ihrer Kontrolle. Zur Installation der Apps genügt ein Mausklick.
Eine Reihe spezieller Textauszeichnungen und hilfreicher grafischer Elemente liefert in jedem Artikel Zusatzinformationen zum Text.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz. (tle)
Der leichtgewichtige Webserver bietet in seiner aktualisierten Fassung nur einige wenige Änderungen. Unter anderem arbeitet das CGI-Spawning schneller.
Das Speichertestprogramm kennt in seiner neuen Version die Intel-SoCs der Alder Lake-N-Reihe sowie einige ältere Chipsätze. Darüber hinaus liefert das Tool die Temperaturen auf AMD K8-Systemen.
Die neue Version des beliebten Browsers von Mozilla bringt einen erweiterten Bild-im-Bild-Modus für Videos mit. Weitere Änderungen betreffen unter anderem die Suchleiste, private Fenster, die Passwort-Erstellung und AV1-Animationen.
Der Paketmanager von Debian und vielen anderen Distributionen kann ab sofort mit Snapshots umgehen. Die wiederum muss jedoch das Repository unterstützten.
Die offizielle Distribution für den Mini-Computer Raspberry Pi setzt jetzt den Kernel 6.1.21 ein, darüber hinaus gibt es eine frische Firmware. Aktualisiert haben die Entwickler unter anderem Mathematica, Matlab und Chromium.
Die kommende Version des kommerziellen Büropakets lässt sich ab sofort kostenlos für zwei Monate mit einer BETA-Version ausprobieren. Neu ist unter anderem die Integration des Übersetzungsdienstes DeepL.
Die Distribution aktualisiert zahlreiche Softwarepakete, verändert leicht das Verhalten des Installationsassistenten Calamares, kann jetzt von Haus aus auch Android Apps ausführen und nutzt den Linux-Kernel 6.2.13-1 in der Liquorix-Fassung.
Das Live-System zum schnellen Klonen und Sichern von Partitionen frischt in seiner neuen Version vor allem die enthaltene Software auf. Darüber hinaus gab es kleine Anpassungen an einigen Werkzeugen.
Das auf Arch Linux basierende System kann Softwarepakete aus anderen Distributionen installieren sowie Android-Apps ausführen. Die Programme laufen dabei ab sofort in Podman-Containern. Vereinfacht haben die Entwickler zudem die Installation von Arch-Linux-Paketen.
Das Wettrüsten im Cyberraum ist kein neues Phänomen. Dass mindestens Russland, China und die USA dabei um eine Vormachtstellung ringen, überrascht Redakteurin Carina Schipper genauso wenig wie der immer wieder aufflammende Diskurs um Hackbacks. Fragt sich bloß, ob Letztere sinnvoll sind.















