Artikel-Archiv
Ein Betriebssystem, das sich nicht kompromittieren oder manipulieren lässt – dieses Ziel strebt die neue Firma Amutable an. Ein Schlüssel dazu soll „verifizierbare Integrität“ sein. Viel mehr haben die bekannten Gründer aber noch nicht erklärt.
Die Server-Distribution DietPi fordert in der neuen Major-Version mindestens Debian 12 „Bookworm“ als Unterbau. Neu im Softwareportfolio sind das Monitoring-Werkzeug Uptime Kuma und ownCloud Infinite Scale (oCIS).
Was passiert, wenn Linus Torvalds ausfällt und niemand seinen Posten als Entwicklungschef einnehmen möchte? Dann soll ähnlich zur Papstwahl ein Konkalve einen Ersatz bestimmen. Das entsprechende Vorgehen legt ein neues Dokument fest.
In seinem ersten Release des Jahres verbessert die geschwindigkeitsoptimierte Distribution CachyOS den Installationsassistenten. Das Startmedium nutzt einen neuen Display-Manager und bootet standardmäßig in eine Wayland-Sitzung.
Sowohl die Linux-Distribution GNU Guix als auch der gleichnamige Paketmanager liegen in der Version 1.5.0 vor. Beide fassen alle in den letzten drei Jahren aufgelaufenen Änderungen zusammen.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
Als Datenlager dient am Raspberry Pi meist ein großer USB-Stick. Genau einen solchen gibt es jetzt direkt vom Hersteller des Mini-Computers in einem Aluminiumgehäuse mit Himbeer-Logo. Das Raspberry Pi Flash Drive steht dabei mit 128 und 256 GByte zur Wahl.
AMD hat seinen ROCm-Stack aktualisiert. Dieser unterstützt einige neuere Radeon-Grafikkarten, bringt ein Power-Management für Multi-GPU-Knoten, umfasst das Toolkit AMD ROCm Simulation und hat erstmals das Werkzeug ROCm Optiq an Bord.
Mit Skip lassen sich schnell iPhone- und Android-Apps aus einer gemeinsamen Codebasis erstellen. Die zuvor kommerzielle Software steht ab sofort unter der GNU LGPL v3. Die dadurch wegfallenden Einnahmen sollen Spenden ersetzen.
openSUSE Tumbleweed liefert mittlerweile den grafischen Paketmanager Myrlyn aus, der auf Qt und nicht mehr auf YAST und Ruby basiert. Gestern erschien die stabile Version 1.0.0, die dennoch nur eine Handvoll kleinere Neuerungen bereithält.
Das spanische Unternehmen PSE hat eine neue Server-Distribution vorgestellt, die vollständig auf das ZFS-Dateisystemsetzt. Obendrauf nutzt das Synex Server getaufte System hauseigene Werkzeuge zur Systemadministration und zum schnellen Start von Diensten.
Eine neue Zusatzplatine (HAT) rüstet auf dem Raspberry Pi 5 einen KI-Beschleuniger nach, der endlich auch einige generative KI-Modelle ausführen kann. Möglich macht das der Chip Hailo-10H und etwas Hauptspeicher.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz.
In jedem Artikel in diesem Heft liefert eine Reihe spezieller Textauszeichnungen und hilfreicher grafischer Elemente wichtige Zusatzinformationen zum Text.
EasyEffects hilft dem Sound von notorisch scheppernden Notebook-Lautsprechern, Kopfhörern und Mikrofonen auf die Sprünge.
Anytxt Searcher ist kürzlich aus der Windows-Welt in das Linux-Universum eingetaucht. Es fördert blitzschnell Ergebnisse zutage und bereitet sie visuell ansprechend auf.
Gute OCR-Programme sind unter Linux Mangelware. Mit Tesseract erhalten Sie eine universelle, mehrsprachige Software zum automatisierten Erkennen von Texten.












