Artikel-Archiv
Laut der Website Statcounter lief Linux im Februar auf vier von Hundert Desktop-Systemen. Seit Oktober gewann Linux sogar über ein Prozent Marktanteil hinzu. Die Zahlen sind allerdings mit etwas Vorsicht zu genießen.
Mit Openmediavault lässt sich ein System schnell in ein funktionsreiches NAS verwandeln. In der jetzt veröffentlichten Version 7 aktualisiert die Distribution das Basissystem auf Debian 12, ersetzt cron-apt und bietet zahlreiche kleine Verbesserungen.
Das erste Kali-Linux-Release in diesem Jahr bringt nur wenige Änderungen mit. Auffälligste Neuerung sind die überarbeiteten Hintergrundbilder. Darüber hinaus gibt es zusätzliche Werkzeuge sowie Updates bei der NetHunter-Fassung.
Mithilfe der Anleitung Linux From Scratch bauen Leser Schritt für Schritt eine eigene Distribution. Die überarbeitete Fassung des Linux-Baukastens nutzt frischere Versionen der Binutils und der Glibc. Die ergänzende Anleitung BLFS arbeitet zudem mit Qt6.
Das grafische Partitionierungswerkzeug GParted behebt einen Fehler im Zusammenhang mit dem Exfat-Dateisystem. Das vom GParted-Team gepflegte Live-System nutzt zudem frischere Softwarepakete.
Die auf Debian basierende Distribution ohne Systemd und Elogind liegt in einer neuen Version vor, die im Wesentlichen nur Fehler korrigiert und die Programme auf den aktuellen Stand bringt. Mit an Bord sind aber auch sieben neue Anwendungen.
Zur Desktop-Umgebung KDE Plasma gehört auch eine Sammlung mit Symbolen, die unter anderem in Symbolleisten zum Einsatz kommen. Die für das kommende Plasma 6 gedachten Symbole stehen jetzt als separates Paket parat.
Turnusgemäß hat Mozilla eine neue Version seines Browsers mit kleineren Neuerungen veröffentlicht. So unterstützt Firefox 123 jetzt in SVG-Grafiken die lineare RGB-Interpolation bei Verläufen und spendiert Firefox View eine Suchfunktion.
Am 16. und 17. März finden die Chemnitzer Linux-Tage 2024 an der TU Chemnitz statt. Das Programm steht jetzt fest und lässt sich online einsehen. Die Vorträge und Workshops stehen dabei unter dem Motto „Zeichen setzen“.
In der Open-Source-Welt rumort es: Nicht nur Red Hat sieht sich mit Vorwürfen konfrontiert, die einstigen Ideale zu verraten. Redakteurin Carina Schipper hat sich den bisher einzigen konkreten Vorschlag zur Lösung der Probleme angesehen.
Mit Rhino Linux steigt ein neues Ubuntu-Derivat in den Ring, das mit einigen Besonderheiten aufwartet.
Im Streit hat sich Aurélien Pierre von Darktable verabschiedet und mit einem Paukenschlag den Fork Ansel der freien Fotobearbeitung und -verwaltung ins Leben gerufen. Wir schauen dem Tool unter die Haube.
Mit Zint verwandeln Sie Text, Kontaktdaten, URLs, WLAN-Zugangsdaten oder Ähnliches per Mausklick in handliche Strich- oder QR-Codes zur einfachen Weitergabe.
Knoppix gilt als Mutter aller Linux-Live-Systeme. Das alternativ entwickelte Gnoppix ist nun nach längerer Pause wieder erhältlich und präsentiert einige Neuerungen.
Farbe im Terminal braucht man zwar nicht unbedingt, schön sieht es aber trotzdem aus – und macht nur wenig Aufwand.
In jedem Artikel in diesem Heft liefert eine Reihe spezieller Textauszeichnungen und hilfreicher grafischer Elemente wichtige Zusatzinformationen zum Text.
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