Artikel-Archiv
Wenn ein Sparschwein um sich schießt, nimmt es dazu natürlich die Münzen aus seinem Bauch. Das gilt zumindest in einem witzigen wie kinderfreundlichen Actionspiel des Entwicklers Skoggy Games.
Das Kommandozeilentool „rget“ arbeitet ähnlich wie sein Kollege wget, verifiziert aber die heruntergeladenen Daten. Anwender können somit sicher sein, dass die Datei nicht manipuliert oder fehlerhaft ist.
Das Multimedia-Werkzeugpaket FFmpeg kann jetzt offiziell AV1-Videos mit dem besonders schnellen DAV1D-Dekoder verarbeiten. Neu ist auch ein Parser für GIF-Bilder und ein VP4-Video-Dekoder.
Die Entwickler haben vor allem unter der Haube aufgeräumt, so dass der NetworkManager 1.20 jetzt weniger Codezeilen aufweist als die Vorversion. Des Weiteren ersetzt die Bibliothek „libnm“ die bereits zuvor als veraltet („deprecated“) gekennzeichnete Kollegin „libnm-glib“.
In einem kleinen aber feinen Actionspiel des Not A Pixel Studios treten bis zu vier Spieler in mehreren futuristischen Disziplinen gegeneinander an. Die flotten Partien machen die quelloffene Weltraumballerei zudem zu einem lustigen Partyspiel.
Die aktualisierte Fassung des Browsers blockiert standardmäßig das Flash-Plugin, Anwender müssen es explizit freischalten. Des Weiteren können Websites nicht mehr erkennen, ob der Inkognito-Modus aktiv ist.
Die Macher der auf Arch Linux basierenden Distribution Manjaro haben in ihrem Forum einen Einblick in die Neuerungen des Testing-Channels gegeben, die auch in die stabile Variante einfließen werden. Demnach unterstützt Manjaro das von Canonical vorangetriebene Paketformat Snap und nutzt als...
Linus Torvalds hat den Treiber zum Ansprechen eines Diskettenlaufwerks als „verwaist“ (orphaned) markiert. Damit könnte er in einer zukünftigen Version aus dem Kernel fliegen.
Das alte klassische Solitaire hat ausgedient, jetzt übernehmen die Feen und bringen dabei auch gleichzeitig noch etwas Abwechslung in das dröge Kartenspiel. Linux-Spieler kommen sogar komplett kostenlos ins Reich der Feen.
Laut einem Eintrag im Interzer-Blog gibt es eine Schadsoftware, die gezielt Gnome-Installationen infiziert. In die Desktop-Umgebung klingt sich das Programm als Erweiterung ein und spioniert den Anwender aus.
Die Distribution Slackel basiert auf Slackware und Salix. Die Version 7.2 bringt neue grafische Tools mit, die eine Erstellung und die Installation der Slackel-ISO-Images erleichtern. Darüber hinaus haben die Entwickler die Pakete aktualisiert.
Die Distribution Deepin nutzt eine eigene Desktop-Umgebung namens Deepin Desktop Environment (DDE). Ihr haben die Entwickler in der jetzt veröffentlichten Version 15.11 einige neue Funktionen spendiert.
Wenn man als Kleinkrimineller einem Gangsterboss Geld schuldet, sollte man möglichst schnell lukrative Gegenstände mopsen. Gerade die haben jedoch teilweise ein ziemlich hohes Eigengewicht, das die Flucht im wahrsten Sinne des Wortes erschwert.
Ab dieser Ausgabe erscheint LinuxUser nur noch mit einer Heft-DVD statt mit zweien. Chefredakteur Jörg Luther erläutert, warum.
Umfassende Werkzeugsammlung Dktools 4.23.0, grafischer CSV-Tabellenbetrachter Gtabview 0.8, Systeminformationen abrufen mit Inxi 3.0.34, dynamische IP-Adressen überwachen mit IP Monitor 0.6.0.
Herkömmliche Linux-Distributionen gestatten erst nach aufwendiger Konfiguration einen anonymisierten Internet-Zugang. Septor Linux hat diese Tools bereits vorinstalliert und kommt als solider Allrounder mit zahlreichen zusätzlichen Sicherheits-Schmankerln.
Tuxedo Computers bietet mit dem neuen Tuxedo Book XP1610 satte Leistung für Poweruser und Gamer.










