Opencast Matterhorn will Studieninhalte ins 21. Jahrhundert bringen

Opencast Matterhorn will Studieninhalte ins 21. Jahrhundert bringen

Aufnehmen, schneiden, streamen

Mit Geldern der Andrew W. Mellon und William und Flora Hewlett Stiftung ausgerüstet, startet die Universität Berkeley das Open Source Software-Projekt Opencast Matterhorn.

Die 1,3 Millionen US-Dollar Startkapital dienen einem internationalen Team zur Programmierung von Software, mit der sich Lehrinhalte verwalten, aufzeichnen sowie als Video oder Audio-Mitschnitt verbreiten lassen. Websites wie Youtube und iTunes-Kanäle sollen als Verbreitungswege dienen. Opencast Matterhorn will laut Ankündigung im Sommer 2010 einen funktionierenden Workflow für die genannten Tätigkeiten fertig haben.

Neben der kalifornischen Universität Berkeley sind bislang zwölf weitere Partner an Bord. Die ETH Zürich und die Universität Osnabrück sind zwei davon. Das Wiki der Opencast-Site verrät mehr Einzelheiten.

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