Beim größten bisher bekannten Linux-Botnetz handelt es sich um ein System aus einer Million Linux-Kerneln. Die virtuellen Maschinen sollen die Entstehung von Botnetzen untersuchen.
Beim Experiment der Sandia National Laboratories ist alles virtuell: Die Server, die darauf warten, mit malware infisziert zu werden, die Nutzer, die auf virtuelle E-Mails mit virtuellen Anhängen klicken und die eine Million Rechner, die das Internet simulieren sollen. Mit einem ersten Test haben Forscher an den Sandia National Laboratories untersucht, wie ein Botnetz zustande kommt, wie Linuxinsider.com berichtet.
Auch wenn die Daten des 100 000 Dollar teuren Experiments zu einem großen Teil noch nicht ausgewertet sind, planen die Sandia National Laboratories bereits weitere Tests mit einem neuen Supercomputer Red Sky: dann soll das Botnetz aus 10 Millionen Rechnern bestehen.






Das müsste man mal mit Windowsrechnern machen. Bis die alle Online durch die WGA-Prüfung wären….