Die neue Version 5.0 der 3D-Erkundungssoftware Google Earth sorgt für Furore, denn nun kann man die Tiefen der Meere und die Oberfläche des Mars erkunden sowie in der Zeit zurück reisen. Schön für Linux-Nutzer: Zum offiziellen Start der Software erscheint auch eine Linux-Variante.
Dass Meere nicht flach sind, dürfte bekannt sein. Dem Fakt trägt nun auch Google Earth 5.0 Rechnung: Eine so genannte bathymetrische Karte der Ozeane ermöglicht es, sich eine Simulation der Unterwassergebirge anzusehen. An einigen Stellen hat Google zudem Filme des Meeresforschers Jacques Cousteau integriert, was einen nahtlosen Übergang zwischen virtueller und realer Unterwasserwelt schafft.
Zurück an der Oberfläche kann der Nutzer mit der neuen Version der Software in der Zeit zurückreisen. Die Macher haben Google Earth mit altem Karten- bzw. Satellitenmaterial angereichert. Dadurch lassen sich die historischen Entwicklungen bestimmter Orte aus dem All verfolgen, etwa die Transformation des Silicon Valley von einer landwirtschaftlichen in eine hochindustrielle Umgebung.
Wem die Welt nicht genug ist, der kann einen Ausflug zum Mars unternehmen. Dank der Nasa integriert Google Earth auch Bilder von der Marsoberfläche, zum Teil in sehr hoher Auflösung. Wer will, kann die eigenen Touren auch speichern: Wanderungen oder Radtouren lassen sich so bereits im Vorfeld virtuell absolvieren. Um Google Earth zu testen, lädt man die nötige Software hier herunter.






Link verweist auf Version 4.3 ?!
+räusper+
Ich kann nur nicht lesen… nehme alles zurück.
Kleine Ergänzung: Offenbar läuft die Software unter Ubuntu nur rund, wenn man eine Bibliothek löscht bzw. umbenennt. Hier gibts einen Mailinglistenbeitrag dazu: https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-de/2009-February/015738.html
hi, entweder bin ich blöd oder da ist echt kein linux installer. der gibt mir immer nur die .exe zum download.
bin für linux eher ne .sh gewohnt :)
THX
Das liegt nach Auskunft eines Kollegen vermutlich daran, dass Du die Windows-Datei runtergeladen hast. Die Linux-Version enthält ein Shellscript namens “googleearth”.