Fedora-Entwickler Jesse Keating hat auf der Fedora-Announce-Liste eine Vorschauversion der kommenden Fedora-Version 10 alias Cambridge angekündigt. Noch Ende November gibt es dann die fertige Version, heißt es in der Roadmap.
Den Testern verspricht Keating einen schnelleren Bootvorgang dank dem grafischen Boot-Programm Plymouth, das sein Debüt in der 10er-Version feiert. Weitere Neuerungen: Der Networkmanager beherrscht bei Fedora nun Connection Sharing, was zum Zusammenschluss in drahtlosen Ad-hoc-Netzwerken dient.
Bessere Einbindung von Druckern und ein Update der Paketverwaltung auf RPM 4.6 sind ebenfalls versprochen. Neu ist auch eine Speicherplatzverwaltung für virtuelle Systeme mittels Libvirt. Damit lässt sich mit dem “virt-manager” Speichervolumen am Remote-Host auflisten, anlegen und auch löschen.
In den Release Notes sind detaillierte Informationen zusammengetragen, auch zur Installation. Berichte über Fehler und Ungereimtheiten in der Vorschau sind im Fedora-Bugzilla willkommen.





