In Deutschland soll Dells 9-Zöller Inspiron Mini 9 ab Oktober in einer Linux-Ausgabe auf den Markt kommen und rund 400 Euro kosten.
Das Netbook hat Intels Atom-Prozessor N270 mit 1,6 Ghz an Bord und auch einen integrierten Grafikchipsatz von Intel. Der Mini setzt wie bei Netbooks üblich auf eine Solid-State-Disk (SSD) mit 16 GByte und birgt 1 GByte Hauptspeicher. Der Rechner bringt ein 8,9-Zoll-Hochglanzdisplay mit 1024 x 600 Pixel mit. Daneben will Dell die in dieser Format-Klasse oft unbequeme Tastaturbenutzung durch ein spezielles Layout tippfreundlicher gemacht haben.
WLAN, 1,3-Megapixel-Webcam, Bluetooth-Modul, drei USB-Schnittstellen, Kartenleser, Audio-Anschlüsse, Netzwerkanschluss und ein VGA-Anschluss zählen zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen. Dell hat dem kleinen Laptop eine Webseite mit mehr Informationen eingerichtet.







F-Tasten nur per FN erreichbar.
Somit ist er für mich schon einmal aussen vor, in dem Sinne von Tippfreundlichkeit keine Spur.
Schade, da Hier scheinbar auf ein “Bildschirmspiegeldesign” verzichtet wird.
Gruss