In die vierte Beta-Ausgabe haben die Mozilla-Entwickler rund 900 Verbesserungen eingearbeitet. Vor der Veröffentlichung der fertigen Browserversion – noch immer nur grob für Jahresanfang 2008 angesetzt – soll es noch eine fünfte Testversion geben. Optimierungen bei Performance, Speichernutzung, Stabilität zählen zu den üblichen Updates, die zwischen zwei Beta-Veröffentlichungen liegen. Die Geschwindigkeitsgewinne schreiben die Entwickler hauptsächlich dem Tuning der Javascript-Engine zu.
Das Feedback der Tester habe zu der beachtlichen Zahl an Verbesserungen beigetragen. Meldungen über weitere Fehler sind auf Bugzilla willkommen. Die Release Notes zählen alle Änderungen auf. Zu den dickeren Brocken rechnen die Entwickler ihre Arbeit am Download-Manager, der das Wiederfinden der heruntergeladenen Dateien erleichtert. Zudem sollen die Downloads durchsuchbar und der Website, von der sie stammen, zuzuordnen sein.
Einen neue Zoom-Funktion im Menüpunkt “Ansicht”, auch über Tastenkombinationen aufrufbar, bietet diverse Features zum Vergrößern von Text, Bildern und dem gesamten Seitenlayout. Der Multiplattformfähigkeit des Browsers sind angepasste Menüleisten, Icons und Widgets im Stil von Windows Vista, Mac OS X und den nativen GTK-Themes von Linux geschuldet.





