Mozilla hat nach acht Alpha-Versionen nun die erste Beta der dritten Version des Webbrowsers Firefox veröffentlicht. Damit passiert Firefox 3.0 einen weiteren Meilenstein in Richtung Release. In der ersten Hälfte des kommenden Jahres soll sie über die Bühne gehen. Die Entwickler weisen in den Release Notes ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei der Beta um eine Testversion handelt. Sie taugt nicht für Produktivsysteme. Zudem spielt sie mit bereits installierten Add-Ons und Plugins für den Firefox 2.0 nur bedingt zusammen.
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Zu den Neuerungen des Firefox 3.0 zählen unter anderem, dass ihm die Gecko-1.9-Engine als Web-Rendering-Plattform dient. Diese soll vor allem für eine deutlich bessere Performance und Stabilität sorgen. Die neue Version soll zudem sicherer sein als bisherige Varianten. Das wollen die Entwickler unter anderem durch neue SSL-Fehler-Seiten und Malware-Schutz erreichen. Zudem sollen Ein-Klick-Seiten-Infos Auskunft über den Seitenbesitzer geben. Der Download-Manager bringt die Möglichkeit mit, einen beliebigen kommerziellen Viren-Scanner zu integrieren.
Features wie ein einfacheres Passwort-Managment und leichtere Add-On-Installationen helfen, den kommenden Firefox benutzerfreundlicher zu machen. Zugleich soll der Internetfuchs persönlicher werden: Über einen Star-Button können Benutzer Internetseiten als “interessant” markieren, ein Lesezeichen- und Verlaufs-Organizer sowie Tag-Funktionen passen Firefox 3.0 noch besser an die persönlichen Bedürfnisse an.
Wer Firefox 3.0b1 testen möchte, kann ihn ab sofort von der Download-Seite beziehen. Tipps zur Installation und wie man den Fuchs bei Missfallen wieder los wird, gibt es ebenfalls auf der Mozilla-Homepage.







