Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
Platz 5: PyTorch 2.10.0 legt bei ROCm-Unterstützung und torch.compile() nach
KI-Nachrichten haben bei uns möglichst keinen Linux- oder Open-Source-Bezug. Da passt ein überarbeitetes PyTorch nicht ganz in die Reihe.
Platz 4: MX-25.1 erlaubt die Wahl zwischen Systemd und SysV-Init
Sowas heizt nur den Zwist um das bessere Init-System an und bringt die Kommentar-Sektion zum Glühen. Das wollen wir lieber nicht auslösen. Zumal Systemd mit deutlichem Abstand die weitaus bessere Software ist.
Platz 3: Über eine Eigenheit von Telnetd lässt sich das komplette System übernehmen
Sogar die Entwickler raten vom Einsatz ihres Telnetd ab. Netterweise stellen sie aber einen Patch bereit, der die Übernahme verhindert und in die nächste Version einfließen soll.
Platz 2: Go-Entwickler nutzen KI, müssen aber immer wieder grundlegende Kommandos in der Dokumentation nachschlagen
Diese Peinlichkeit aus der offiziellen Go-Umfrage wollen wir nicht an die große Glocke hängen. Außerdem vermeiden wir ja in unseren News die gleichzeitige Erwähnung von KI und Open Source.
Platz 1: Das Code-Analyse-Werkzeug PHPstan arbeitet bis zu 40% flotter
Wenn wir Statistiken veröffentlichen, dann nur mit möglichst vielen verwirrenden Zahlen. Einfach nur 40% sind da deutlich zu wenig.





