Pünktlich zum 14. Geburtstag beschenkten sich die Debian-Entwickler auch gleich selbst – mit der ersten Point Release für Debian Etch 4.0. Bei Debian 4.0r1 handelt es sich nicht nur um Sicherheits-Updates, sondern auch um Fixes für Probleme, die spät im Release-Prozess auftauchten und sich nicht mehr beheben ließen. Welche Pakete von den Änderungen betroffen sind, verrät die Pressemitteilung des Projekts.
Die Updates betreffen unter anderem den vom Installer verwendeten Kernel, die Liste an Mirror-Servern und den Support für einige USB-CD-Laufwerke, die der Installer offensichtlich nicht erkennt bzw. falsch deklariert. Eine Änderung an Gksu sorgt zudem dafür, dass Nutzer ihr System auch ohne Root-Account korrekt betreiben können. Das Projekt weist unerfahrene Anwender zudem explizit darauf hin, dass sie ihre Installationsmedien nun nicht wegwerfen müssen, sondern es genügt, die Updates über das Internet einzuspielen. Einen Link zu einer Liste an FTP-Servern liefert die Seite auch gleich mit.





