Firefox 143.0 integriert Microsoft Copilot

Firefox 143.0 integriert Microsoft Copilot

Firefox-Logo

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Firefox 143.0

Mozilla hat eine neue Version seines Browsers freigegeben, die bei der Kamera-Freigabe ein Vorschaubild zeigt. Außerdem kann die Adressleiste mit wichtigen Daten umgehen, während private Fenster die in ihnen heruntergeladene Dateien selbstständig löschen.

Eine der größten Neuerungen ist jedoch die Integration von Microsoft Copilot. Sobald man den Chatbot aktiviert, steht er in der entsprechenden Seitenleiste Rede und Antwort. Dort lassen sich bereits einige bekannte Konkurrenten wie ChatGPT und Google Gemini einblenden. Die Nutzung der Chatbots ist in jedem Fall optional.

Apropos künstliche Intelligenz: Die Adressleiste kennt ab sofort wichtige Daten und Ereignisse, wie den Muttertag. Lädt man eine Datei in einem privaten Fenster herunter, fragt Firefox nach, ob es sie nach dem Schließen aller privaten Fenster automatisch wieder löschen soll.

Möchte eine Seite auf die Kamera zugreifen, bittet der Browser den Nutzer um Erlaubnis. Das entsprechende Fenster zeigt in Firefox 143 zusätzlich das aktuelle Kamerabild. Auf diese Weise kann man schnell begutachten, was fremde Personen zu Gesicht bekommen würden. Nützlich ist die Einblendung zudem bei mehreren angeschlossenen Kameras: Durch die Vorschau weiß man eindeutig, welches Exemplar gerade filmt.

Jeder geöffnete Browser besitzt viele individuelle Eigenschaften, wie etwa die aktuelle Fenstergröße. Anhand dieser Merkmale können neugierige Webseiten den Browser eindeutig wiedererkennen. Dem entgegen wirkt die Fingerprinting Protection von Firefox: Sie lügt die Webseiten an. In Firefox 143.0 kommen einige weitere Eigenschaften hinzu, für die der Browser feste Werte ausgibt.

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