SparkyLinux 8.0 basiert auf Debian 13.0

SparkyLinux 8.0 basiert auf Debian 13.0

Logo Sparky Linux

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SparkyLinux 8.0

Unter dem Codenamen „The Seven Sisters“ läuft die neue SparkyLinux-Version 8.0. Sie basiert auf dem noch recht frischen Debian 13.0 („Trixie“). Davon abgesehen haben die Entwickler trotz des Versionssprungs hauptsächlich Produktpflege betrieben.

Sparky Linux lässt sich mithilfe des „sparky-installers“ auf der Kommandozeile installieren. Eben jener Assistent kann jetzt den Datenträger automatisch partitionieren. Dabei gehen allerdings sämtlich noch vorhandenen Inhalte verloren. Des Weiteren bietet „sparky-installers“ an, die Home-Partition zu verschlüsseln. Der grafische Installationsassistent Calamares patzt hingegen bei der Chiffrierung: In SparkyLinux 8.0 enthält er einen Fehler, wodurch die Datenträgerverschlüsselung nicht funktioniert.

Neu ist das Paket „sparky-package-tool“ (spt), das beim Paketmanagement auf einer Textkonsole helfen soll. Standardmäßig läuft im Hintergrund der Linux Kernel 6.12.41-LTS, um die Büroarbeit kümmert sich LibreOffice 25.2.3. Als Desktop-Umgebungen stehen jetzt KDE Plasma 6.3.6, LXQt 2.1.0, MATE 1.26, Xfce 4.20 und Openbox 3.6.1 zur Wahl. In Openbox stellt zudem Thunar den Dateimanager und löst seinen Vorgänger PCManFM ab.

Auf allen ISO-Images steht GIMP bereit. Die Abbilder für den Raspberry Pi fehlen allerdings noch – sie will das Sparky-Team in Kürze nachreichen.

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