Das Live-System vereinfacht das Klonen und Sichern von Partitionen. Die neue Version 2.4.2 behebt vor allem Fehler und bringt drei weitere kleinere Tools mit. Darüber hinaus steht jetzt auch eine Fassung bereit, die Ubuntu 22.10 als Unterbau nutzt.
Sie unterstützt vor allem neuere Grafikkarten. Zu ihr sollten daher laut Rescuezilla-Team alle Nutzer greifen, die Probleme beim Start des Live-Systems haben. Standardmäßig basiert Rescuezilla auf Ubuntu 22.04 (Jammy). Diese Fassung empfehlen die Entwickler auch weiterhin.
Des Weiteren gibt es erstmals wieder eine 32-Bit-Variante von Rescuezilla. Diese basiert allerdings noch auf Ubuntu 18.04 (Bionic) und nutzt zum Sichern der Partitionen eine ältere Partclone-Version. Da letztgenannte nicht vollständig kompatibel mit aktuellen Partclone-Versionen ist, sollte man die 32-Bit-Fassung von Rescuezilla derzeit nur mit Vorsicht einsetzen.
Neu an Bord sind die Programme Lxappearance, Hexdump und Flashrom. Darüber hinaus haben die Entwickler weitere Pakete hinzugefügt, die das Mounten von verschlüsselten Datenträgern im Dateimanager Pcmanfm vereinfachten.
Abschließend behebt Rescuezilla 2.4.2 einige Probleme. Unter anderem sollten jetzt keine schwarzen Bildschirme mehr auf einigen Intel-Grafikchips auftreten. Darüber hinaus behebt die neue Version einen Fehler bei der Übertragung von Backups via SSH.





