Die Alternative zu Node.js kann nach Angaben der Entwickler 1,3 Millionen NPM-Module einbinden. Möglich machen das Verbesserungen bei der Node.js-Kompatibilität.
Die NPM-Module binden Entwickler über eine mit „npm:“ startende URL ein. „npm:chalk@5“ steht beispielsweise für das NPM-Modul Chalk. Die URL lässt sich dann im „import“-Statement oder in einer Import Map nutzen. Die Konfigurationsdatei „package.json“ ist beim Einsatz von Deno nicht notwendig, auch der Befehl „npm install“ fällt weg.
Des Weiteren verbessert Deno 1.28 den Umgang mit Lock Files. Diese erkennt und nutzt die JavaScript-Runtime automatisch, wenn eine Konfigurationsdatei „deno.json(c)“ vorhanden ist.
Als stabil gelten jetzt die APIs „Deno.bench()“, „Deno.gid()“, „Deno.networkInterfaces()“, „Deno.systemMemoryInfo()“ und „Deno.uid()“. Wer sie nutzen möchte, muss Deno folglich nicht mehr explizit mit dem Parameter „–unstable“ starten.
Die neue, aber noch nicht stabile API „Deno.Command“ führt externe Kommandos aus. Sie soll die ebenfalls nicht stabilen APIs „Deno.spawn“, „Deno.spawnSync“ und „Deno.spawnChild“ ersetzen.
Abschließend haben die Entwickler die intern verwendete V8-Engine auf die Version 10.9 aktualisiert.





