Die auf Debian Testing („Bookworm“) basierende Distribution bringt vor allem viele enthaltene Programme auf den neuesten Stand. Unter anderem kommen der Linux-Kernel 5.16.11 und Firefox 96.0.3 zum Einsatz.
Die Installation übernimmt Calamares 3.2.53, um die Büroarbeit kümmert sich der Release Candidate 1 von LibreOffice 7.3.1. Sämtliche Softwarepakete hat das Sparky-Team am 6. März 2022 aus den Debian-Repositories geholt. Neu ist ein angepasstes Vala-Panel, das auf der linken Seite des Desktops besonders beliebte Apps offeriert.
Wer Sparky als Live-System in einer virtuellen Maschine startet, muss dort derzeit unter Umständen ohne Internetverbindung leben. Grund ist ein falsch konfiguriertes DNS. Als Workaround legen die Sparky-Macher das Skript „sparky-firstrun-fix“ bei, das die Konfiguration geraderückt.
Sämtliche Neuerungen listet auch noch einmal die offizielle Ankündigung auf. Die Aktualisierung betrifft ausschließlich die „Semi-Rolling“-Version von Sparky Linux, nicht die ebenfalls erhältliche stabile Fassung.





