Das Live-System hält zahlreiche vorinstallierte Netzwerktools für Sicherheitsexperten und Administrierende parat. In der neuen Version arbeitet im Hintergrund der Linux-Kernel 5.12.10, zudem gab es Änderungen an der webbasierten Benutzeroberfläche.
Letztgenannte erlaubt den bequemen Zugriff auf viele Tools über den Browser. Diese NST WUI getaufte Oberfläche integriert jetzt auch das Layer 4 Traceroute-Tool „lft“ und unterstützt die Ntopng REST API. Des Weiteren stellt sie die Ergebnisse des Directory-Scanners „dirble“ in einer übersichtlichen Tabellenform dar. Das Widget einer Netzwerkschnittstelle weist ab sofort deutlich auf einen aktivierten Promiscuous-Modus hin. Die Benutzeroberfläche mustert zudem das alte Menü am linken Seitenrand aus.
Des Weiteren haben die Entwickler dem NST Host Name Tools Widget das neue DNS-Resolver-Tool „massdns“ hinzufügt. Erstmals mit an Bord ist das Werkzeug „etherapedump“, das Netzwerkressourcen aus einem Etherape XML-Export ermittelt. Abschließend aktualisiert NST 34 zahlreiche Softwarepakete und Tools.
Sämtliche Änderungen fasst noch einmal die offizielle Ankündigung zusammen.





