Die neue Version der Shell unterstützt Undo, kürzt zu lange Prompts, kann über eine neue Hilfsfunktion der Umgebungsvariable $PATH intelligent Pfade hinzufügen, liefert bessere Fehlerbeschreibungen beim falschen Einsatz von „test“ und kennt viele weitere Verbesserungen.
Der Kommandozeileneditor macht die letzte Änderung beim Druck auf [Strg]+[Z] rückgängig, umgekehrt [Alt]+[/] stellt die letzte Änderung wieder her.
Die eingebauten Funktionen (Builtins) starten mit der Ausgabe, noch bevor sie die kompletten Eingaben eingelesen haben. Die Release Notes nennen als Beispiel „string replace“, das nicht erst wartet, bis alle Daten über die Standardeingabe eingetrudelt sind.
Sofern das Kommandozeilenprompt länger als das Terminal ist, reduziert es Fish nicht mehr auf ein „>“, sondern kürzt es auf den hinteren Teil des Prompts. Hierdurch können Anwender noch ablesen, in welchem Verzeichnis sie sich gerade befinden.
Die Helper-Funktion „fish_add_path“ fügt der Umgebungsvariablen „$PATH“ ein Verzeichnis hinzu, ohne dabei Duplikate zu erzeugen. Bei der Angabe von Bereichen wie in „$x[$start..$end]“ dürfen Anwender die Angabe von Start und Ende weglassen. Fish nimmt dann automatisch eine 1 beziehungsweise -1 an.
Neben diesen größeren Neuerungen listen die Release Notes zahlreiche weitere auf, die vor allem das Schreiben von Skripten verbessern.





