Die schlanke Distribution basiert auf Slackware54 in der Version 14.2 und enthält folglich auch dessen Bugfixes. Neu ist der Installationsassistent FrugalPup, der das System auf Festplatten, SSD oder SD/MMC-Datenträgern installiert. Das gelingt zudem nicht mehr nur auf Rechnern mit BIOS.
Sowohl die 32- als auch die 64-Bit-Fassung von Slacko64 Puppy 7.0 unterstützen erstmals UEFI und starten damit auf allen x86-Rechnern. Die UEFI-Tools liegen zwar bei, gelten aber noch als experimentell.
Dank der Unterstützung von Super Grub2 lässt sich das ISO-Image auch von Festplatten oder USB-Geräten starten. Anwender können zudem Slacko64 Puppy von SD-Karten und EMMC-Speichern starten – vorausgesetzt im Hintergrund werkelt ein Kernel der 4.0-Reihe. Der zum Einsatz kommende Kernel lässt sich über das überhole Skript „change_kernels“ wechseln.
Die grafische Benutzeroberfläche zeichnet Joe’s Window Manager 2.3.6, die Puppy-Entwickler haben zudem die Optik an zahlreichen Stellen verbessert. Ins Internet gelangen Anwender mit dem aktuellen Firefox ESR. Alternativ lassen sich über entsprechende Installer auch Chrome, Opera, Vivaldi und Brave, wobei nur Vivaldi auch als 32-Bit-Version verfügbar ist.
Ebenfalls Verbesserungen erfahren hat das grafische Firefall-Konfigurationsprogramm, Samba liegt standardmäßig bei. Die PDF-Anzeige übernimmt Evince.
Sämtliche Neuerungen listen die Release Notes auf.





