Tuxedo stellt neues Linux-Notebook für Büroaufgaben vor

Tuxedo stellt neues Linux-Notebook für Büroaufgaben vor

Bild: Tuxedo

Tuxedo Aura 15

Im Innern des Laptops arbeitet ein AMD Ryzen 7 4700U-Prozessor mit acht Kernen. Hersteller Tuxedo verspricht eine Leistungsaufnahme von 15 Watt und einen leisen Lüfterbetrieb, zudem soll sich das Gerät neben Office-Aufgaben auch für die Video- und Bildbearbeitung eignen.

Die dafür notwendige Grafikleistung liefert die integrierte GPU Radeon RX Vega 7. Das Aura 15 kommt in einem 1,65 kg schweren Aluminiumgehäuse. Wie der Produktname andeutet, ist der Bildschirm 15,6 Zoll groß. Das verbaute IPS-Panel deckt den für Grafiker wichtigen sRGB-Farbraum zu 95% ab und bietet eine Full-HD-Auflösung. Ein Monitor lässt sich über eine HDMI-Schnittstelle andocken.

Der USB-C 3.2 Gen2-Port kennt auch das Displayport 1.4-Protokoll und erlaubt das Laden von externen Geräten via Power Delivery. Zusätzlich gibt es einen USB 3.2 Gen1 Typ A-Port sowie zwei USB 2.0-Anschlüsse.

Mit an Bord sind ein LAN-Anschluss sowie ein Micro-SD-Kartenleser. Um das WLAN und Bluetooth kümmert sich Intels Dual Band Wi-Fi 6 AX 200. Gegen Aufpreis von rund 100 Euro ist ein LTE-Modul erhältlich. Die Tastatur ist mehrfarbig beleuchtet und verfügt über einen Nummernblock. Bei Volllast hält der Akku das Notebook rund neun Stunden unter Strom, im Leerlauf sind bis zu 15 Stunden möglich.

Die Standardausführung des Aura 15 kostet 830 Euro. Darin enthalten sind 8 GByte Hauptspeicher. Dieser lässt sich gegen Aufpreis auf bis zu 64 GByte aufstocken. Der interne Datenträger ist per M.2-Schnittstelle angebunden. Käufer haben dabei die Wahl zwischen verschiedenen Festplatten und SSDs. Im Standardpreis enthalten ist eine 500 GByte große Festplatte, für 390 Euro zusätzlich gibt es eine 2 TByte große SSD von Samsung.

Wie auf allen seinen Notebooks installiert Tuxedo auch auf dem Aura 15 seine eigene, auf Ubuntu basierende Distribution vor. Ohne Mehrkosten können Käufer alternativ Ubuntu 20.04 LTS oder openSUSE Leap 15 erhalten – letztgenanntes Linux-System ist dabei mit KDE, Gnome oder Xfce erhältlich. Sämtliche Distributionen gibt es nur in der 64-Bit-Fassung, auf Wunsch aktiviert Tuxedo die Festplattenverschlüsselung.

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