Das beliebte Content-Management-System lädt jetzt Bilder nach der „Lazy Loading“-Methode. Dabei wandern die Fotos erst dann durch das Netz, sobald sie in den Sichtbereich des Lesers kommen. Weitere Verbesserungen betreffen die Suchmaschinenoptimierung, die Aktualisierungsfunktion und den Block-Editor.
Die Version 5.5 erzeugt automatisch eine XML Sitemap, die sich allerdings derzeit noch nicht über die Benutzeroberfläche verwalten lässt. XML Sitemaps geben Suchmaschinen einen Einblick in den Aufbau und die Struktur der Website.
Die automatische Update-Funktion lässt sich jetzt für jedes Plugin und Theme einzeln ein- und ausschalten. Wer ein Plugin oder Theme über ein ZIP-Archiv aktualisiert, muss im Backend nicht mehr das Plugin beziehungsweise Theme vorab deaktivieren und löschen. Diese Aktionen übernimmt jetzt WordPress.
Der Block „Bild“ im Block-Editor kann jetzt Bilder direkt im Backend zuschneiden, rotieren und zoomen. Des Weiteren bietet der Block-Editor sogenannte Block-Vorlagen, über die sich schnell vorgefertigte Blöcke in eine Seite einbauen lassen. Abschließend sucht die Block-Bibliothek auch im WordPress-Plugin-Repository.
Sämtliche Neuerungen fasst die Ankündigung zusammen. WordPress 5.5 trägt den Codenamen „Eckstine“ in Erinnerung an den Jazz-Musiker Billy Eckstine.





