Malprogramm erhält nach fünf Jahren Entwicklungsstillstand wieder Aktualisierungen

Malprogramm erhält nach fünf Jahren Entwicklungsstillstand wieder Aktualisierungen

Pinta 1.7 veröffentlicht

Lange Zeit sah es so aus, als sei die Entwicklung des Malprogramms Pinta eingestellt. Nach rund fünf Jahren gibt es mit der neuen Version 1.7 endlich wieder ein Lebenszeichen. Neben einigen neuen Funktionen verfügt sie auch über einen überarbeiteten Unterbau.

So verlangt Pinta jetzt nach den Frameworks .NET 4.5 beziehungsweise Mono 4.0, unter Linux sollte möglichst Mono 6.0 zum Einsatz kommen.

Überarbeitet haben die Entwickler unter anderem den Rotate/Zoom-Dialog, der jetzt das Zoomen und Verschieben unterstützt. Neu ist ein Smooth Erase Tool, während das Pencil Tool verschiedene Überblendungsmodi kennt. Wer bei aktiviertem Transform Tool die Umschalt-Taste gedrückt hält, rotiert in festen Schritten.

Pinta 1.7 kann Paletten im JASC PaintShop Pro-Format lesen. Um ein Bild aus dem Internet zu öffnen, ziehen Anwender einfach einen Link beziehungsweise die URL in das Hauptfenster. Pinta lädt das Bild dann automatisch herunter.

Abschließend haben die Entwickler zahlreiche Fehler behoben, die Anwendung etwas flotter gemacht und einen neuen User Guide spendiert, der in die Bedienung von Pinta einführt.

Sämtliche Neuerungen fasst die offizielle Ankündigung zusammen.

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Christoph
5 Jahre her

Eins der besten Bildbearbeitungsprogramme unter Linux. Endlich geht es weiter.

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