Die Entwickler der Paketverwaltung haben eine neue Version freigegeben, die neben Fehlerkorrekturen auch einige Änderungen aufweist. Unter anderem liefert Flatpak seinen Apps jetzt immer die aktuellen Zeitzonendaten des Host-Systems.
Damit sollen auch Apps wieder fehlerfrei laufen, die zuvor Probleme mit der Zeitzone aufwiesen. Mit an Bord ist jetzt auch eine Systemd Unit, die automatisch einen angestöpselten USB-Stick mit einem Sideload-Repository erkennt. Solche Repositories bestehen aus einem (in Teilen) kopierten und lokal verfügbaren Flatpak-Repository, das zum einen die Installation beschleunigen soll und zum anderen beim Ausfall der Internetverbindung einspringt. Die neue Systemd Unit ist allerdings standardmäßig nicht aktiv.
Die Erstellung eines Sideload-Repositories übernimmt „create-usb“, das jetzt standardmäßig partielle Commits exportiert. Des Weiteren installiert Flatpak 1.8.0 nicht mehr die GDM env.d-Datei – die entsprechende Aufgabe übernehmen Systemd Generators. Abschließend kennt „FlatpakTransaction“ das neue Signal „install-authenticator“, das die Installation eines für eine Transaktion notwendigen Authenicators anstößt.
Sämtliche Neuerungen fassen die Release Notes zusammen.





