Die Distribution basiert jetzt auf dem Quellcode von Red Hat Enterprise Linux 8.2 und erbt somit dessen Neuerungen. Dazu zählen auch neue Versionen der essenziellen Tools für Programmierer.
Verfügbar sind jetzt Python 3.8, Maven 3.6, die GCC-Toolchain 9, Clang und LLVM 9.0.1, Rust 1.41 und Go 1.13.
Im Gnome-Desktop wechselt der Workspace-Switcher auf die rechte Bildschirmseite und zeigt einen horizontalen Streifen mit Vorschaubildern. Die Web Console erhielt ein Redesign und einen Timout. Letztgenannter sorgt für ein automatisch Logout, sofern der Nutzer längere Zeit untätig war.
Administratoren dürfen die systemweiten Cryptographie-Policies anpassen. Mit dem Tool Udice erstellen Anwender eigene SELinux-Regeln. Die wiederum analysieren die neuen Werkzeuge „setools-gui“ und „setools-console-analyses“.
Verbesserungen gab es auch bei den Containern und der Ressourcenkontrolle über Cgroups. Abschließend behebt CentOS 8 (2004) auch zahlreiche Fehler.
Alle Informationen zur neuen Version fassen die Release Notes zusammen.





