Die Distribution basiert jetzt auf Debian Buster 10.4 und erhält von dort zahlreiche Fehlerkorrekturen. Des Weiteren haben die Entwickler die Anwendungsliste im Software Centre und die Einstellungen für das Tastaturlayout erweitert.
Installer stehen jetzt auch für die Browser Firefox 76 und Palemoon bereit. Die Installationsmedien integrieren zudem alle seit der letzten Version über die Aktualisierungsfunktion ausgespielten Änderungen und Updates.
Q4OS-Anwender haben die Wahl zwischen den Desktop-Umgebungen Plasma und Trinity. Letztgenannte ging ursprünglich als Fork aus KDE 3.5 hervor. Bei der Versionsreihe 3.x handelt es sich um die stabile Linie von Q4OS. In der Testphase befindet Q4OS 4.1 alias Gemini.
Einen Überblick über die Neuerungen liefert auch die offizielle Ankündigung.





