Dem Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen haben die Macher den Linux-Kernel 5.4.19-1 spendiert. Die Pakete stammen aus dem Debian Sid-Repository vom 22. März 2020. Neben diesen Aktualisierungen gibt es noch ein paar kleinere Neuerungen.
Das Tool „ocs-restore-mdisks“ versteht jetzt den Parameter „–last-action“, welcher die letzte Aktion vor dem Beenden abkoppelt. Auf diese Weise lässt sich das Tool besser in Skripte einbinden.
Neu an Bord sind die Programme „nvme-cli“, „scrub“, „tmux“, „mtr-tiny“, „dcfldd“ und „iotop“. Hinzugekommen sind auch die für Bluetooth-Verbindungen zuständigen Pakete „bluetooth“, „bluez“ und „bluez-tools“. Swift/S3-Cloud-Speicher lässt sich mit „s3ql“ einbinden. Aufgrund ihres Alters müssen „archivemount“ und „cloudfuse“ von Bord gehen.
Abschließend haben die Entwickler noch die Übersetzungen verbessert und zahlreiche Fehler korrigiert. Sämtliche Änderungen fasst die entsprechende Ankündigung zusammen.
Clonezilla existiert in verschiedenen Varianten. Die jetzigen Änderungen beziehen sich nur auf die „stable“-Fassung.





