Unter anderem haben die Entwickler die Dokumentation überarbeitet. Des Weiteren unterstützt die quelloffene Game Engine Mono und C# sowohl auf Android als auch im Browser via WebAssembly. Verbesserungen gibt es auch bei der Grafikausgabe.
Unter anderem gibt es aktualisierte Shader. Eine Unterstützung der Vulkan-Schnittstelle ist allerdings erst mit Godot 4.0 zu erwarten. Derweil können Spieleentwickler die WebSocket- und WebRTC-Schnittstellen nutzen sowie Spiele für die VR-Brille Oculus Quest und das ARKit erstellen. Die 3D Asset Pipeline unterstützt glTF 2.0 und FBX. Abschließend hat auch der Editor ein paar kleinere neue Funktionen bekommen.
Godot 3.2 ist zwar weitgehend, aber nicht komplett kompatibel zum Vorgänger. Über die Unterschiede informiert ein eigener Abschnitt im Changelog, alle Neuerungen fasst die offizielle Ankündigung zusammen.





