Wenn Jimmy das kleine Bowling-Tournier mit dem Tod gewinnt, bekommt er sein gewünschtes Videospiel. Andernfalls verliert er sein Leben. Klingt nach einem fairen Deal.
Der Tod besitzt eine schnuckelige kleine Bowling-Bahn. Auf der spielt gerade Jimmy um sein Leben. Sollte der Junge gegen den Tod gewinnen, erhält er nicht nur sein Leben zurück, sondern darf sich auch noch etwas wünschen. Der blonde Junge sagt da natürlich nicht Nein und fordert vom Tod ein lang ersehntes Videospiel, mit dem er seinen Bruder so richtig neidisch machen kann. Bis er das bekommt, muss er jedoch erst einmal das Turnier gewinnen.
Ausfallschritt
Im Geschicklichkeitstest Death Alley greift der Spieler dem kleinen Jimmy unter die Arme. Mit den Pfeiltasten navigiert er den Jungen zunächst vor der Bahn an die richtige Position. Beim Druck auf die Leertaste macht sich Jimmy bereit für den Wurf. Ab diesem Moment ist gutes Timing gefragt.

Anschließend legt man über die Leeraste und die Powerbar sowohl den Schwung als auch die Richtung fest.
Am unteren Bildschirmrand erscheint ein Balken, auf dem ein weißer Strich hin und her läuft. Sobald er in der Mitte ist, muss man erneut die Leertaste drücken. An der entsprechenden Position erscheint ein roter Strich. Er zeigt die Wurfrichtung an. Durch weitere schnelle Drücke auf die Leertaste kann man diese Richtung noch leicht korrigieren.
Gleichzeitig reguliert man die Geschwindigkeit, in der die Kugel Richtung Kegel fliegt: Drückt man die Leertaste, wenn sich der weiße Strich auf dem gelben Balken befindet, holt Jimmy deutlich schwungvoller aus. Die weiteren Regeln entsprechen den üblichen beim Bowling: Auch hier sind mit möglichst wenig Würfen alle Kegel umzuwerfen.
Freiwürfe
Entwickler SeaDads bietet sein Geschicklichkeitsspiel kostenlos auf Itch.io an [1]. Dort kann man Death Alley auch direkt im Browser spielen, wozu man einfach auf Run game klickt. Wer die Linux-Version bevorzugt, lädt sie sich im unteren Teil mit einem Klick auf Download herunter. Nach dem Entpacken des dabei erhaltenen ZIP-Archivs starten Besitzer eines 64-Bit-Systems das Programm DeathAlley.x86_64, Nutzer eines 32-Bit-Systems hingegen DeathAlley.x86.
Fazit
Death Alley ist im Kern ein simples Geschicklichkeitsspiel, um das der Entwickler SeaDads eine witzige kleine Geschichte gestrickt hat. Die etwas pixelige Grafik fällt zudem recht knuffig aus. Im Wesentlichen muss man jedoch nur im richtigen Moment die Leertaste drücken. Das ist allerdings gar nicht so einfach. Auch wenn Death Alley nicht langfristig motivieren kann, eignet es sich dennoch zur Überbrückung der Mittagspause.
| Bezugsquelle: | https://seadads.itch.io/death-alley |
| Entwickler: | Sea Dads |
| Lizenz: | Eigene (Closed Source) |
| Preis: | Kostenlos |
| Voraussetzungen: | Aktuelle Linux-Distribution |
Infos
- [1] Projekt-Homepage: https://seadads.itch.io/death-alley









