Die sogenannten Site-Health-Funktionen ergänzen zwei Seiten, die typische Konfigurationsfehler aufdecken. Darüber hinaus können Erweiterungen dort Debugging-Informationen für den Seitenbetreiber einblenden. Aktualisierungen lassen sich Dank Signaturen nicht mehr einfach manipulieren.
Sollte ein Plugin eine höhere als die genutzte PHP-Version erfordern, schließt es WordPress automatisch aus. WordPress selbst setzt ab sofort mindestens PHP 5.6.20 voraus. Bei „schwerwiegenden Fehlern“ lässt sich die neue Version einfacher wieder reanimieren.
WordPress 5.2 bringt weitere Dashboard-Icons mit, darunter fallen Instagram und BuddyPress. Insbesondere für Nutzer von Screenreadern und anderen Eingabehilfen haben die Entwickler die Bedienung über die Tastatur verbessert.
Für Plugin-Entwickler gibt es einen neuen „wp_body_open“-Hook, über den Themes Code vor dem „<body>“-Element einhängen können.
WordPress 5.2 ist dem Jazz-Bassisten Jaco Pastorius gewidmet.





