Die Macher stellen ihre Software als DEB-Pakete für Debian und dessen Derivate wie Ubuntu und Linux Mint bereit. Besitzer anderer Distributionen können auf ein allgemeines .tar.gz-Archiv zurückgreifen.
Dieses unterstützt offiziell neben den genannten Distributionen openSUSE sowie RedHat und dessen Varianten. Zu letzteren zählen explizit CentOS und Scientific Linux. In jedem Fall liegt MediaPurge sowohl in einer 32- als auch 64-Bit-Fassung vor.
Die Version 6.61 bietet zudem die neue Vergleichsmethode „Mediapurge Image Fingerprint“. Sie spürt identische Bilder auf, selbst wenn diese in unterschiedlichen Dateiformaten vorliegen und leicht nachbearbeitet wurden.
MediaPurge war bislang nur für Windows erhältlich. Die Software hilft unter anderem beim Sortieren von Mediendateien, kann identische Dateien aufspüren und Dateien konvertieren. Der Einsatz ist kostenlos, den Quellcode geben die Entwickler jedoch nicht frei.





