Die neue Version 5.4 bietet unter anderem ein grafischen Installationsassistenten für Ceph. Zudem unterstützt sie das Universal Second Factor Protocol und kann Qemu-Gäste unabhängig vom darin laufenden System in den Ruhezustand versetzen.
Als Grundlage der Distribution dient Debian 9.8, die einen angepassten Linux-Kernel 4.15 spendiert bekommen hat. Administratoren können flexibler die Richtlinien für die Hochverfügbarkeit festlegen, die Datencenter-übergreifend wirken.
Erstmals lassen sich mit Qemu/KVM gestartete virtuelle Maschinen in den Ruhezustand versetzen, was unabhängig vom Gastbetriebssystem funktioniert. Über zusätzliche Einstellungen erlaubt der Assistent zum Einrichten von Qemu-Gästen unter anderem den Maschinentyp und die Firmware zu ändern.
Das Universal Second Factor Protocol (U2F) ist als weitere Alternative bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung hinzugekommen. Die Einrichtung benötigt genau wie die TOTP-Zwei-Faktor-Authentifizierung keine “User.Modify”-Berechtigung mehr.
Neben diesen größeren Neuerungen gibt es noch einige kleinere. So können Administratoren im Installationsassistenten jetzt auch wieder zum jeweils vorherigen Schritt zurückgehen.
Alle Neuerungen fasst die offizielle Ankündigung zusammen.





