Das Proxmox Virtual Environment bietet einen neuen Cluster Resource Scheduler (CRS) für das Load Balancing, verbessert das Software Defined Networking (SDN), verwaltet benutzerdefinierte CPUs über die Weboberfläche und erlaubt ein „disarm“ des HA-Managers.
Proxmox
Die Virtualisierungs- und Containerlösung Proxmox VE kann in ihrer neuen Version OCI-Images als Vorlagen nutzen, speichert den Zustand des vTPM im QCOW2-Format, knipst schnell eine Nested Virtualization an und verrät mehr über den Software-Defined Networking Stack.
Die Distribution verwandelt einen Server in einen leicht zu bedienenden Unterbau für virtuelle Maschinen und Container. Die neue Version frischt die enthaltene Software auf und bietet ein flexibleres Nachrichtensystem. Der SDN-Stack gilt zudem nicht mehr als experimentell.
Mit der Distribution lässt sich schnell eine Umgebung für virtuelle Maschinen und Container aufsetzen. Die neue Version 7.4 offeriert ein neues dunkles Theme. Darüber hinaus liegen die Kernkomponenten QEMU, LXC und ZFS in frischen Versionen bei.
Die leicht einzurichtende Backup-Lösung basiert jetzt auf Debian 11.5, nutzt den Kernel 5.15 spannt das Dateisystem ZFS 2.1.6 ein. Erstmals lassen sich Metriken an eine InfluxDB-Datenbank senden und ein Offline Mirror einrichten. Neu sind auch die Pruning Namespaces.
Die Distribution verwandelt einen Server schnell in einen einfach zu bedienenden Host für virtuelle Maschinen und Container. Die neue Version basiert auf Debian 11.1, aktualisiert zahlreiche Softwarepakete und verbessert unter anderem die Backup-Funktionen.
Das Proxmox Virtual Environment verwandelt einen Server in ein Gastsystem für virtuelle Maschinen, die Administratoren über eine komfortable Benutzeroberfläche starten können. Die neue Version 7.0 nutzt den Linux-Kernel 5.11, QEMU 6.0 und LXC 4.0.
Die Distribution Proxmox Backup Server setzt mit nur wenigen Mausklicks einen einfach zu bedienenden Backup-Server auf. Die aktualisierte Fassung führt eine Zwei-Faktor-Authentifizierung für die Benutzeroberfläche ein und unterstützt Bandlaufwerke.
Die Distribution basiert jetzt auf Debian Buster 10.4 und nutzt den Long-Time-Kernel 5.4. Die neue Version verbessert zudem den Support für Let‘s Encrypt-Zertifikate.
Die neue Version 5.4 bietet unter anderem ein grafischen Installationsassistenten für Ceph. Zudem unterstützt sie das Universal Second Factor Protocol und kann Qemu-Gäste unabhängig vom darin laufenden System in den Ruhezustand versetzen.








