Die gemeinnützige Organisation TeaHub möchte mit ihrer gleichnamigen Plattform zahlreichen Open-Source-Projekten eine neue Heimat bieten. Sie tritt in direkte Konkurrenz zum populären Dienst GitHub, den Microsoft vor einigen Tagen übernommen hatte.
Wie auf GitHub sollen Entwickler ihren Programmcode mit einer Versionsverwaltung managen und bereitstellen können. Das Angebot soll dauerhaft kostenfrei sein und auf Gitea basieren. TeaHub soll zudem transparent und „in den Händen der Gemeinschaft“ bleiben. Die technische Grundlage der Plattform bildet nach den derzeitigen Plänen ausschließlich freie Software.
TeaHub befindet sich allerdings noch im Gründungsprozess. Das Betreiber-Team bittet auf der TeaHub-Seite um Geldspenden. Der Dienst lässt sich noch nicht nutzen, interessierte Entwickler können sich aber für einen Early-Access-Zugang bewerben.





