AVM Fritzbox vs. D-Link Horstbox

Aus LinuxUser 11/2008

AVM Fritzbox vs. D-Link Horstbox

Fritz, Horst und Herta

Organisiert ins Internet geht es mit DSL-Routern. Wir haben drei Linux-betriebene Exemplare von AVM und D-Link näher unter die Lupe genommen.

In den wohl meisten deutschen Haushalten mit DSL-Anschluss verrichtet ein DSL-Router sein Werk. Man hört nichts von ihm und braucht sich nicht um ihn zu kümmern, im stillen organisiert er das lokale Netzwerk, kümmert sich um Internet- und Telefonverbindung und schützt zumeist vor unangenehmen Besuchern aus den Tiefen des Internets.

Ein besonders weit verbreiteter Vertreter dieser Art Hardware ist die Fritzbox von AVM: Zum einen legen viele Anbieter diese Box einem Neuanschluss als kostenlose oder vergünstigte Dreingabe bei. Zum anderen hat sich der Hersteller einen guten Namen durch Unterstützung der Open-Source-Community gemacht.

Weit weniger verbreitet ist eine ähnliche Box des Herstellers D-Link: die Horstbox. Sie ähnelt der Fritzbox nicht nur hinsichtlich des Benennung – auch wenn D-Link betont, die habe nichts mit dem AVM-Gerät zu tun, sondern mit dem Vornamen des Hauptentwicklers. Die Ähnlichkeiten zeigen sich auch beim Funktionsumfang. Doch bietet die Horstbox ein Feature, das so in kaum einem anderen Router zu finden ist: Sie bringt von Haus aus eine vollwertige Asterisk-Appliance mit.

Fritzbox

AVMs Fritzbox gab und gibt es in verschiedenen Ausführungen – vom schlichten Router mit DSL-Modem bis zum Topmodell mit WLAN, DECT-Basisstation, integriertem Datei- und Druckserver sowie VoIP-Telefonanlage und analogem oder ISDN-Anschluss.

In unserem Vergleichstest treten gleich zwei Fritzboxen an (Abbildung 1), das Modell FRITZ!Box Fon WLAN 7170 und dessen aktueller Nachfolger 7270. Sie unterscheiden sich sowohl äußerlich als auch im Inneren. Bereits der Vergleich der Optik zeigt: Die neue 7270 ist deutlich schlanker geraten und hat zwei Taster auf der Geräteoberseite. Über die lassen sich schnell und einfach die WLAN- und die DECT-Funktionen ein- und ausschalten. Bei der älteren 7170 schaltet man die WLAN-Funktion noch ein wenig umständlich über einen Taster auf der Rückseite des Gehäuses, die DECT-Funktion ist noch nicht an Bord.

Abbildung 1: Geschwisterpaar: Zwei Taster und zwei zusätzliche Antennen unterscheiden die beiden Fritzboxen rein äußerlich.

Abbildung 1: Geschwisterpaar: Zwei Taster und zwei zusätzliche Antennen unterscheiden die beiden Fritzboxen rein äußerlich.

Die wohl wichtigste Änderung im Inneren ist der Wechsel des Chipsatzes. Basierten die älteren Fritzboxen noch auf dem AR7-Chipsatz von Infineon, kommt in den aktuellen Modellen der UR8-Chipsatz des gleichen Herstellers zum Einsatz. Auch hinsichtlich der Möglichkeiten zum Aufbau eines Funknetzwerks unterscheiden sich die beiden Modelle. Die 7170 funkt gemäß den Standards 802.11 b und g, die 7270 beherrscht zusätzlich 802.11 a sowie einen Draft-n-Modus.

Beide Boxen verfügen über einen USB-Anschluss – die 7270 mit USB 2.0, die 7170 noch mit dem älteren USB 1.1 – über die der Hersteller die File- und Druckserverfunktion realisiert. Die Schnittstellenausstattung (Abbildung 2) beider Modelle unterscheidet sich ansonsten nur marginal. Beide kommen mit einem Port zum DSL-Anschluss, vier Fast-Ethernet-Buchsen, je einem internen und externen S0-ISDN-Port und zwei (7170) beziehungsweise drei (7270) internen Analoganschlüssen. Hinzu kommt der Anschluss zum externen Analognetz.

Abbildung 2: Praktisch gelöst: Die Fritzbox 7270 (Mitte und unten) bringt Analoganschlüsse im TAE-Format mit, was den Einsatz einer Kabelpeitsche überflüssig macht.

Abbildung 2: Praktisch gelöst: Die Fritzbox 7270 (Mitte und unten) bringt Analoganschlüsse im TAE-Format mit, was den Einsatz einer Kabelpeitsche überflüssig macht.

Die Software

Zu den Grundfunktionen der Boxen gehören neben dem Routing auch Firewall, VPN und dynamisches DNS. Zudem agieren beide Fritzboxen als kleine Telefonzentrale, VoIP beherrscht diese jedoch nur als Client. Demzufolge lassen sich IP-Telefone nicht zentral einbinden, man kann jedoch mit etwas Mühe einen kleinen Asterisk-Server installieren ([1],[2]). Zu den Softwarefunktionen, die sonst kaum eine andere Box bietet, gehört der Energiemonitor (Abbildung 3). Er zeigt an, welche Hardwarebestandteile gerade aktiv sind, und gibt Hinweise, wie sich der Energieverbrauch senken lässt.

Abbildung 3: Umweltschutz im Blick: Der Energiemonitor der Fritzboxen zeigt, an welcher Stelle Subsysteme abgeschaltet werden können oder bereits abgeschaltet sind.

Abbildung 3: Umweltschutz im Blick: Der Energiemonitor der Fritzboxen zeigt, an welcher Stelle Subsysteme abgeschaltet werden können oder bereits abgeschaltet sind.

Die Benutzeroberfläche der Fritzboxen lässt sich wie bei den meisten Routern via Webbrowser erreichen. Speziellere Funktionen wie Routing oder Port-Forwarding verstecken sich in den Menüs der erweiterten Einstellungen. Einen Webserver setzen Sie beispielsweise unter Freigaben auf – hier wären treffendere Bezeichnungen besser gewesen. Das Aktivieren der “Expertenansicht” unter Erweiterte Einstellungen | Anzeige fördert sehr spezielle Menüpunkte wie das Feintuning der DSL-Verbindung zutage. Von denen sollten Sie allerdings die Finger lassen, es sei denn, Sie wissen ganz genau was Sie tun. Der Rest der Oberfläche fällt selbsterklärend aus, bei noch offenen Fragen sorgt die integrierte Hilfe nach einem Klick auf das Fragezeichen rechts oben für Klärung.

Positive Überraschungen

AVM erweitert die Software der Fritzboxen laufend. Das betrifft nicht nur die aktuellen Modelle, sondern auch die schon älteren Ausgaben. Über Firmware-Aktualisierungen kommen ständig neue Funktionen wie jüngst Fax- und Musikserver-Fähigkeiten hinzu. Experimentierfreudige Nutzer finden im “Fritz Labor” [3] in unregelmäßigen Abständen neue Firmware zum Ausprobieren.

Die letzte experimentelle Firmware brachte eine neue Funktion, die so noch nicht in Routern zu finden war: Die Möglichkeit einer Backup-Leitung via Mobilfunk. Damit lässt sich die Fritzbox über einen USB-Datenstick mit dem Internet verbinden. Wollen Sie lieber stabile Veröffentlichungen einsetzen, so finden Sie die in den Fritzbox-Serviceportalen ([4],[5]). Die Boxen selbst bringen bereits ein Update-Feature mit, das auf Wunsch nach Aktualisierungen sucht.

Exot Horstbox

Bei der Horstbox von D-Link (Abbildung 4) – sie trägt die etwas sperrige Serienbezeichnung DVA-G3342SB – handelt es sich um einen Exot auf dem Markt der DSL-Router. Während in anderen Systemen jegliche Bauteile und Funktionalität auf einer Platine sitzen, finden sich in der Horstbox deren zwei, die ganz unterschiedlichen Zwecken dienen.

Abbildung 4: Schlicht und einfach: Die Gestaltung der Horstbox ist funktional und übersichtlich.

Abbildung 4: Schlicht und einfach: Die Gestaltung der Horstbox ist funktional und übersichtlich.

Die eine Platine – von Entwicklern “Horst” genannt – fungiert per Asterisk-Server als Telefonzentrale (Abbildung 4). Die zweite Platine – sie hört auf den Namen “Herta” – ist ein vollwertiger DSL-Router (Abbildung 5). Ihn verkauft D-Link auch einzeln unter der Bezeichnung DSL-G684T. Damit stecken in der Horstbox zwei Geräte mit jeweils eigenem Prozessor, Speicher und Anschlüssen. Beide kommunizieren untereinander über das TCP/IP-Protokoll. Mit ein wenig Handarbeit und Know-how lassen sich sowohl Horst als auch Herta sogar separat ansprechen.

Auf Horst finden sich einige leere Plätze, die sich in Handarbeit und etwas Geschick beim Löten nachträglich mit Buchsen oder Steckern versehen lassen. Erfreulich: Horst und Herta sind keine dauerhafte Ehe eingegangen. Beide lassen sich mit ein wenig Bastelei auch ohne Anwalt voneinander scheiden. Dann kann zumindest Horst, also die Asterisk-Appliance, als Stand-Alone-Lösung weiter arbeiten. Interessant ist das in Umgebungen, in denen bereits ein (möglicherweise spezieller) DSL-Router oder eine Hardware-Firewall gute Dienste leistet. Dann platziert sich die separierte Horst-Platine als sehr günstige Hard- und Software-Lösung für einen eigenen Asterisk-Server.

Horst und Herta

Auf der Herta-Platine (Abbildung 5) finden sich vier Fast-Ethernet-Ports und ein Anschluss für den DSL-Splitter. Wie auch die Fritzboxen unterstützt die Horstbox A-DSL, A-DSL 2 und A-DSL 2+. Eine Mini-PCI-Karte auf Herta kümmert sich um drahtlose Netzwerke auf den Standards 802.11 b und g: Derer kann sie gleich vier simultan betreiben. Dabei lassen sich alle vier Netze voneinander entkoppeln. Die Horstbox schützt die drahtlosen Netze wahlweise mit WEP, WPA oder WPA2. In Richtung Internet bewahrt eine SPI-Firewall vor unerwünschtem Besuch. Die Horstbox unterstützt außerdem priorisierte Verbindungen über QoS sowie Multicast-Verbindungen über IGMP (etwa für Internet-TV). Dynamisches DNS und VPN-Passthrough gehören selbstredend ebenfalls zur Ausstattung.

Abbildung 5: Gestatten, Herta: Die Huckepackplatine in der Horstbox bewältigt die Netzwerkaufgaben.

Abbildung 5: Gestatten, Herta: Die Huckepackplatine in der Horstbox bewältigt die Netzwerkaufgaben.

Die Horst-Platine (Abbildung 6) stellt eine vollwertige Software-Telefonanlage bereit. Sie verwaltet bis zu acht interne und einen externen ISDN-Anschluss mit bis zu zehn Rufnummern (MSN). Analog steht ein externen Anschluss und zwei für interne Geräte zur Verfügung. In der vorliegenden Firmware-Version können Sie bis zu 10 Accounts auf Basis des SIP-Protokolls anlegen. Hinzu kommen umfangreiche Funktionen zur Rufsteuerung und -umleitung sowie ein Anrufbeantworter.

Abbildung 6: Der Horst an und für sich: Die Hauptplatine der Horstbox beherbergt die Asterisk-Appliance.

Abbildung 6: Der Horst an und für sich: Die Hauptplatine der Horstbox beherbergt die Asterisk-Appliance.

Zwischen den Welten

Die Horstbox versucht den Spagat zwischen Consumer-Tauglichkeit und Business-Lösung. Das zeigt sich nicht nur an der Ausstattungsvielfalt, sondern speziell an der Konfigurationsoberfläche. Ein Assistent hilft weniger erfahrenen Benutzern bei der Einrichtung der neuerstandenen Box (Abbildung 7).

Für gezielte Einstellungen gibt es zwei Modi. Der Basis-Modus richtet sich wiederum an Otto Normalnutzer. Doch wer nun erwartet, dass der Experten-Modus die volle Fülle der Einstellmöglichkeiten für IT-Profis offenbart, der irrt. Der erweiterte Modus erlaubt zwar schon deutlich detailliertere Einstellungen als der Basis-Modus, aber nur im Bereich der Netzsteuerung.

Abbildung 7: Auch für Anfänger geeignet: Trotz professioneller Ausrichtung bringt die Horstbox einen einfach gestalteten Konfigurationsassistenten mit.

Abbildung 7: Auch für Anfänger geeignet: Trotz professioneller Ausrichtung bringt die Horstbox einen einfach gestalteten Konfigurationsassistenten mit.

Bei der Konfiguration und Steuerung von Asterisk enttäuschen einige Defizite. So kann man etwa in der derzeit aktuellen Firmware die Anschlusskennungen der internen Telefone nicht frei zuweisen. Auch Wählregeln und Kurzwahlen lassen sich nicht so frei einstellen, wie es sich Administratoren wünschen. Den Mangel der Anschlusskennungen behob D-Link in der uns vorab vorliegenden Firmware-Version 5.0.

Ganz frei ließe sich der Asterisk-Teil jedoch nur durch direkten Zugriff auf die Config-Dateien bearbeiten – doch der ist bisher nicht möglich. So erlaubt beispielsweise das Webinterface nicht, die Configs herunter- und wieder hochzuladen. Auch der Zugriff auf der Konsole via SSH setzt derzeit noch erhebliche Manipulationen der Horstbox voraus. Aber D-Link hat seinen Kunden zugehört: Die kommende Firmware 5.0 baut den SSH-Zugang fest ein. Er soll sich schnell und unkompliziert über die Weboberfläche der Box einrichten lassen.

Die uns vorliegende Firmware erlaubte das zwar noch nicht immer hundertprozentig; waren wir jedoch mit der Box verbunden, konnten wir die Konfigurationsdateien nach unseren Wünschen manipulieren. Welche Möglichkeiten es dafür gibt, zeigt der Asterisk-Grundkurs unter [6]. Wem die Möglichkeiten der mitgelieferten Firmware absolut nicht ausreichen, der kann sich mit Hilfe des Entwicklerkits [7] ein eigenes System zusammenschrauben. Unterstützung und die Originalfirmware gibt es unter [8].

Horstbox und Community

Bei der (Weiter-)Entwicklung der Horstbox hat der Hersteller die Open-Source-Community mit einbezogen. Davon konnten beide Seiten profitieren. Doch im Gespräch mit dem Chefentwickler Horst Toddenroth zeigt dieser die Probleme auf: Während sich die Fritzbox im Open-Source-Umfeld hoher Beliebtheit erfreut – alternative und modifizierte Firmware-Versionen sowie Erweiterungen finden sich zuhauf im Internet – hat sich die Horstbox trotz ihrer sehr variabel nutzbaren Hardware-Plattform noch nicht durchsetzen können.

Toddenroth nennt es das Henne-Ei-Problem: Solange die Community nicht groß genug ist, will sich Hersteller D-Link nicht verstärkt für Open-Source-Lösungen einsetzen. Andersherum werden sich wohl kaum mehr freiwillige Entwickler finden lassen, wenn die Unterstützung durch den Hersteller nicht mehr Erfolge für die Community verspricht. Doch der Chefentwickler zeigt sich optimistisch und lobt die hohe Qualität der verwendeten Open-Source-Bestandteile.

Fazit

Alles in allem ist die Horstbox Professional von D-Link vor allem ein Gerät für professionelle Anwender, die wissen, was sie tun. Umfassende Linux- und Asterisk-Kenntnisse sind bei Verwendung der Box fast unabdingbar. Für den Preis der hohen Komplexität bekommen Besitzer der Horstbox ein Stück Hard- und Software, das sich fast unbegrenzt an die eigenen Wünschen und Bedürfnisse anpassen lässt.

Ganz anders die Fritzboxen von AVM: Sie wollen dem Anwender den Einsatz so einfach wie möglich gestalten. Hier erkennt man schnell, an welchen (grafischen) Stellschrauben man drehen kann. Sind jedoch spezielle oder exotische Lösungen gefragt, gibt sich die Fritzbox deutlich unflexibler als die Horstbox.

Die unterschiedliche Hardware macht eine direkte Empfehlung für eine der Boxen schwer. Wer IP-Telefonie-Anschlüsse in letzter Instanz an herkömmliche analoge oder ISDN-Engeräte leitet, ist mit der Fritzbox gut bedient. Sie beherrscht außerdem den schnellen Beinahe-Standard 802.11n. Wer jedoch eine kleine bis mittlere Telefonzentrale aufbauen möchte und dabei frei zwischen analogen Telefonen, ISDN-Geräten und IP-Telefonen wählen möchte, dem bietet die Horstbox deutlich bessere, fast unbegrenzte Möglichkeiten.

Die DSL-Router im Überblick

Hersteller D-Link AVM AVM
Modell Horstbox Professionell (DVA-G3342SB) Fritzbox Fon WLAN 7270 Fritzbox Fon WLAN 7170
Straßenpreis(1) (ca.) 70 Euro 180 Euro 130 Euro
Technik
Anschluss A-DSL, A-DSL 2, A-DSL 2+ A-DSL, A-DSL 2, A-DSL 2+ A-DSL, A-DSL 2/A, DSL 2+
Ethernet 10/100 Mbit/s 4 4 4
WLAN IEEE 802.11 b/g a/b/g/n b/g
Multiple SSID ja nein nein
Anschlüsse
USB 1 USB 2.0 1 USB 2.0 1 USB 1.1
S0 intern 1 (8 Geräte) 1 1
S0 extern 1 (max. 10 MSNs) 1 1
analog intern 2 2 3
analog extern 1 1 1
Soft-PBX bis zu 8 ISDN- und 2 analoge Endgeräte; bis zu 10 SIP-Accounts nur mit Modifikation nur mit Modifikation
Funktionen
Sicherheit SPI/NAT-Firewall, WPA/WPA2, TKIP, AES, Pre-Shared Key Modus
QoS ja ja ja
DHCP ja ja ja
VPN (ab Firmware) ja (ab 5.0) ja (ab 54.04.55) ja (ab 29.04.34)
DMZ ja ja ja
RIP ja (V1/V2) nein nein
DynDNS ja ja ja
IGMP ja (Proxy/Snooping) nein nein
(1) Stand 17.09.2008

Glossar

DECT

Digital Enhanced Cordless Telecommunications, eine verschlüsselte Funktechnologie für schnurlose Telefone. DECT ist der Nachfolger der CT1- und des CT2-Standards und arbeitet in Europa im Frequenzbereich von 1880 MHz bis 1900 MHz.

Draft-n

Der erste Entwurf des kommenden Standards IEEE 80.211n. Mit der endgültigen Verabschiedung wird im Juni 2009 gerechnet. Der n-Standard wird größere Distanzen und höhere Übertragungsraten bis fast 300 Mbit/s erreichen.

QoS

Quality of Service. Mittels QoS lässt sich festlegen, welche Datenpakete im Netzwerk mit Vorrang behandelt werden sollen.

IGMP

Internet Group Management Protocol, ermöglicht so genannte Gruppenkommunikation im Internet. Es können IP-Pakete unter einer IP-Adresse an mehrere Stationen gleichzeitig verteilt werden.

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