Die Entwickler des Malprogramms Pinta haben dessen Version 1.5 veröffentlicht. Neben über 90 Fehlerkorrekturen warten auf Anwender auch ein paar neue Funktionen. So unterstützt Pinta jetzt erstmals Erweiterungen.
Über diese sogenannten Add-Ins sollen sich weitere Effekte, Werkzeuge, Pinsel und Dateiformate nachrüsten lassen. Sämtliche Add-Ins verwaltet ein Add-In-Manager (im Add-In-Menü). Die Entwickler von Pinta setzen zudem gerade einen Katalog mit allen existierenden Erweiterungen auf, den zukünftige Versionen des Malprogramms direkt anzapfen können sollen. Wer Add-Ins programmieren möchte, findet dazu alle notwendigen Informationen auf GitHub.
Des Weiteren können Anwender in Pinta 1.5 jetzt auch Texte nachbearbeiten. Der Mauszeiger passt seine Größe dem derzeit aktiven Pinsel an. Die Mauszeiger haben die Entwickler zudem optisch überarbeitet. Beim Export ins JPEG-Format erwartet Nutzer ein überarbeiteter Dialog zur Einstellung der Kompression. Die Auswahl-Werkzeuge können schließlich noch die Auswahl mit der rechten Maustaste rotieren. Alle weiteren Neuerungen fasst die Ankündigung zusammen.






