“Edit with Emacs”, eine Erweiterung für den Chrome-Browser, die Textfelder zum Bearbeiten an den Unix-Editor schickt, ist in der überarbeitet Version 1.10 erhältlich.
Das Addon, das auch in Chromium funktioniert, ignoriert nun schreibgeschützte Textfelder und findet auch bearbeitbare Div-Elemente, die sie Google+ verwendet. Zum Auffinden der Elemente dient nun Jquery, daneben hat der Autor Alex Bennée die Erkennung in dynamischen Seiten verbessert und die Einstellungsseite erweitert.
In der dazugehörigen Emacs-Erweiterung “edit-server.el” kann der Anwender nun einen Standardmodus konfigurieren sowie Editor-Modi bestimmten URLs zuordnen. Die Tastenkombination [Strg+x] [Strg+s] speichert den Text nun in der Zwischenablage Kill-Ring. Die Erkennung von Emacs-Installationen unter Mac OS X wurde verbessert.
Die Browsererweiterung findet sich im Chrome-Webstore. Der unter GPLv3 lizenzierte Quellcode sowie der Server-Part für Emacs sind in einem Github-Repository erhältlich. Er arbeitet mit GNU Emacs und Aquamacs, aber nicht mit XEmacs zusammen.





