Rippit, ein einfacher CD-Ripper für die Kommandozeile, hat mit 0.1.0 seinen ersten Meilenstein erreicht.
Das kleine Programm des Fedora-Entwicklers Trever Fischer richtet sich an Anwender, die Ihre Audio-CDs in Dateien überführen möchten, ohne dabei viel Hand anlegen zu müssen. Die meisten Entscheidungen hat daher der Autor für die Benutzer getroffen. Das Zielformat ist der freie verlustfreie Codec FLAC, die Software nutzt den Dienst Musicbrainz, um Interpret und Titel nachzuschlagen und daraus den Dateinamen zu bilden. Daneben kann Rippit Fehler ignorieren sowie einen einzelnen Track rippen – damit sind die Optionen aber schon erschöpft.
Das Programm ist in C geschrieben und unter GPLv2 lizenziert. Es benutzt unter anderem Gstreamer und Libmusicbrainz. Weitere Informationen gibt es auf der Rippit-Homepage, wo auch ein Quelltext-Tarball zum Download bereitsteht.





