Dirsync Pro, ein freies Java-Programm zum Synchronisieren von Verzeichnissen, ist in Version 1.4 mit neuen Features erhältlich.
Dazu gehört eine Scheduling Engine, die dem Anwender erlaubt, regelmäßige Aufgaben für das Programm einzustellen, sei es in Minuten, Stunden, Tagen, Wochen oder Monaten. Eine Queue zeigt die anstehenden Jobs an.
Die Kommandozeilenschnittstelle liefert nun Exit-Codes in Unix-Tradition, was das Einbinden in Skripte erleichtert (0 = keine Fehler, 1 = unkritische Fehler, 2 = wegen kritischer Fehler abgebrochen). Daneben kann das Tool aus Einstellungen über das GUI eine Kommandozeile mit den entsprechenden Optionen generieren. Außerdem stehen nun drei Typen von Logfiles zur Verfügung: ein Job-spezifisches Protokoll, ein Log für einen Gruppe von Aufgaben oder ein Log aller Aktivitäten des Programms. Weitere Details finden sich in der Ankündigung der Entwickler und der Feature-Liste.
Das Programm läuft unter Linux,Windows und Mac OS X, sofern JRE 1.6 vorhanden ist. Binärdateien der Version 1.4, den GPLv3-Quelltext sowie ein Handbuch gibt es auf der Dirsync-Pro-Homepage.






Hallo,
kann man damit auch Verzeichnisse zwischen FAT- und Linux-Partitionen abgleichen, ohne dass die Dateiattribute zu sinnlosen oder falschen Abgleichen führen?
In dieser Disziplin haben bislang alle Synchronisationsprogramme versagt, die ich kenne.
Immerhin kann es laut Feature-Liste mit Sommer-/Winterzeit-Verschiebungen auf FAT umgehen… Könnte sich lohnen, es mal anzuschauen.
Gruß
Ugglan