Das Entwicklerteam rund um die neu gegründete Document Foundation hat einen zweiten Release Candidate von Libre Office 3.3 veröffentlicht.
Von Neuerungen ist bei diesem Softwarepaket inzwischen nicht mehr die Rede. Es gilt, die verbliebenen Fehler zu finden und diese an den Bugtracker zu melden. Einige bekannte Unzulänglichkeiten sind in den Release Notes enthalten: Dazu zählt, dass Sprachpakete händisch nachinstalliert werden müssen und dass die Online-Hilfe noch fehlt. Wer sich die Änderungen gegenüber dem RC1 genau ansehen möchte, wird im Changelog fündig.
Libre Office 3.3 wird laut Eintrag in der Mailingliste “soon” in finaler Version vorliegen, ein exaktes Datum ist nicht genannt. Den Download von Libre Office gibt es für Linux, Mac und Windows.





