Mit einem Plädoyer für mehr Tun und weniger Hinterfragen eröffnete Henne Vogelsang die zweite OpenSuse-Konferenz.
Etwas mehr als 260 Teilnehmerinnen und Teilnehmer registrierten sich für die diesjährige OpenSuse-Konferenz in Nürnberg. An den folgenden vier Tagen erwartet sie über 70 Vorträge sowie zahlreiche Workshops und BoF-Sessions.
Den offiziellen Anfang machte das Refereat von Henne Vogelsang mit dem Titel “Get your Ass up!”. Dabei forderte Henne die Anwesenden dazu auf, Dinge einfach zu tun und dabei weder vor dem Scheitern Angst zu haben noch davor, doppelte Arbeit zu tun: “Wir sind viele, da macht es überhaupt nichts, wenn zwei an der gleichen Aufgabe arbeiten.”
Henne wies auch auf die Vorteile von OpenSuse gegenüber anderen Projekten hin. So brauche es weder eine Contributor-Lizenz, um am OpenSuse-Projekt mitzuarbeiten, noch den Segen von Novell oder des OpenSuse-Boards: jeder könne sofort loslegen und mitmachen, so sein Credo. Er wies auch auf die sehr guten Voraussetzungen des OpenSuse-Projekts hin: so sei das Projekt noch relativ jung, beruhe aber auf einer 18 Jahre alten Distribution mit einem sehr großen Nutzerkreis.
Abschließend wies er das Publikum darauf hin, dass sich bei der letzten OpenSuse-Konferenz alles ums Thema Sprechen und Besprechen gedreht habe. Diese Konferenz solle aber vom Motto “Just do it” geleitet sein, natürlich begleitet vom OpenSuse-Claim:
Have a lot of fun!






