Mit dem “besten Quartalsergebnis in der Firmengeschichte” erfreut Intel seine Anleger.
Der Umsatz im zweiten Quartal des Geschäftsjahres beträgt 10,8 Milliarden US-Dollar, einem Plus von 2,7 Milliarden gegenüber dem Vorjahresquartal. Allerdings wurde der Prozessorhersteller im zweiten Quartal 2009 mit einem Bußgeld der Europäischen Kommission in Höhe von 1,45 Milliarden US_Dollar belegt, was das Bild merklich trübte. Intel erzielte im zweiten Quartal 2010 einen Nettogewinn von 2,9 Milliarden US-Dollar.
Rekordumsätze bei den Mobil- und Serverprozessoren sind gemeldet. Die PC-Group für Desktop- und Mobile-CPUs trägt den Löwenanteil bei mit einem Umsatz von 7,8 Milliarden US-Dollar. Inbegriffen sind dabei jeweils noch Chipsets und Mainboards.
Intel zeigt sich auf ganzer Linie zufrieden. Die Prognosen für Q3 sind optimistisch: Der Umsatz soll auf 11,6 Milliarden US-Dollar steigen.





