Die beiden Unternehmen haben beschlossen, Linux-basierte Software für Autos zu entwickeln, die sie auch in die Genivi-Allianz einbringen wollen.
Die Vereinbahrung erstreckt sich nach Angaben Montavistas auf mehrere Jahre und sieht vor, dass das Embedded-Unternehmen für Bosch zunächst eine Ivi-Software (In-Vehicle Infotainment) entwickelt. In Zukunft sollen weitere Pläne umgesetzt werden, zum Beispiel für Amaturenbretter. Teil der Vereinbarung mit Bosch ist, dass die Ergebnisse in die Genivi-Allianz fließen, die sich eine quelloffene, Auto-übergreifende Ivi-Plattform zum Ziel gesetzt hat.
Montavista gehört zu den 25.000 US-Dollar Jahresbeitrag zahlenden Kernmitgliedern und sitzt im Vorstand des Unternehmensverbandes, das Anfang 2009 unter der treibenden Kraft etwa von BMW und Intel entstand. Auf Seitens Boschs handelt es sich konkret um die Robert Bosch Car Multimedia GmbH, die sich mit Software für Unterhaltung, Telematik, Navigation und Fahrassistenz in Autos beschäftigt. Bosch ist kein Mitglied der Genivi-Allianz.





