Red Hat testet sein nächstes Enterprise Linux

Red Hat testet sein nächstes Enterprise Linux

RHEL 6 Beta

Red Hat hat rund drei Jahre nach der ersten Veröffentlichung der Enterprise-Version 5 den Betatest für Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 6 freigegeben.

Die “Neue” profitiert von allgemeinen Kernel-Updates und spart durch schlaueres Prozessormanagement Strom. Neue Monitoring-Tools wie Powertop und der Daemon “tuned” unterstützen den Admin bei diesem Unterfangen weiter. Red Hat betont seine Mitarbeit an der Kernelentwicklung, dazu zähle der Rewrite des Prozess-Schedulers.

Die Skalierbarkeit will Red Hat ebenfalls erweitert haben, ohne in der Beta-Ankündigung Zahlen zu nennen. Das für RHEL 5 vom Hersteller als mögliches Limit angesehene Maß von 64 CPUs und 2TByte Speicher im Rack mit fünf Höheneinheiten soll für Version 6 nicht mehr gelten.

An Dateisystemen ist Ext4 hinzugekommen XFS soll ebenfalls noch in die fertige Version folgen. Das bestehende NFS liegt nun in Version 4 bei und unterstützte damit IPv6. Testwillige finden hier den Download der RHEL 6 Beta. Das finale RHEL 6 soll noch 2010 erscheinen.

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Mark
16 Jahre her

RHEL6 soll im August erscheinen, wie mir der Support vor kurzem mitteilte, basiert auf Fedora12.

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