Das OpenOffice-Projekt hat kurzentschlossen einen fünften Release Candidate vor die Veröffentlichung der finalen Version 3.2 geschoben.
Ein in letzter Minute entdeckter Bug in Impress gilt als einer der Gründe dafür. Mit dem weiteren Test erweist sich die Geburt des freien Office-Pakets als ausgesprochen langwierig. Version 3.2 soll insbesondere kürzere Startzeiten mitbringen und nebenbei Auffrischungen in den Komponenten. Bei Draw und Impress zählen dazu Kommentare, die es zuvor nur als Haftnotizen gab. Das Diagramm-Tool Chart beherrscht dann Blasendiagramme und flächengefüllte Netzdiagramme. Testwillige finden den RC5 auf dieser Open-Office-Site.






Mein Kommentar?
Es ist besser noch weitere drei RCs rauszubringen als “unreife Früchte” an den Kunden zu liefern. Andere machen es schon lange genug.
Weiter so OOo.
Gelegenheitsschreiber
besser soviel wie möglich ausgebügelt als dass auch bei OSS der Eindruck entsteht, mit der heissen Nadel zu stricken.
Das überlasst mal ganz entspannt der 7er-Fensterbande, Adpopeln, und wie sie alle heissen…
Danke OOo-Team – so wie ihrs macht, macht ihrs richtig!
Weiter so, und wollen wir gemeinsam hoffen, dass Oracle jetzt weiter die Brötchen des Core-Entwicklerteams sponsort…
OOo ist das Aushängeschild, das von “Normalos” als OSS wahrgenommen und auch genutzt wird.
“Danke OOo-Team – so wie ihrs macht, macht ihrs richtig!”
Naja. Einige Fehler sind schon über mehrere Versionen offen. Insbesondere die Mac-Nutzer können ein Lied davon singen.