Kindle-Käufer kommen durch ein Update des Linux-Systems neuerdings in den Genuss von nativem PDF-Support. Zudem soll die neue Firmware die Akkulaufzeit deutlich verbessern.
AnfangWoche hat Amazon das Update 2.3 für das beliebte E-Book-Lesegerät bekannt gegeben und gleich automatisch auf den Kindle-Geräten installiert. Mit der neuen Firmware lassen sich nun PDF-Dateien endlich nativ auf dem Kindle lesen. Bei den aktuellen Versionen musste man PDF-Dateien zunächst per Software in das Kindle-eigene und DRM-geschützte Format übertragen, was nur per E-Mail möglich war. Mit der neuen Firmware lassen sich die Dateien ohne Konvertierung per Mail oder USB auf den E-Book-Reader übertragen.
Neben diesem neuen Feature bringt die aktuelle Firmware auch einen verbesserten WLAN-Treiber mit, der die Akkulaufzeit bei eingeschaltetem WLAN auf eine Woche verbessert, ohne WLAN soll der E-Book-Reader nun 2 Wochen durchhalten. Zudem lässt sich die Ansicht manuell drehen.
Details zum Update gibt es bei Amazon.





