In KDE 4.4 unterstützt Phonon auch Pulseaudio. Nutzer von Ubuntu 9.10 können per PPA eine neue Version des Sound-Servers einspielen.
Wie Colin Guthrie in seinem Blog schreibt, steckt der von ihm für Phonon programmierte Code zur Unterstützung für Pulseaudio nun in KDEs Hauptentwicklungszweig Trunk. Mit KDE 4.4 landet der Code also auch beim Enduser.
Ein paar von Guthrie in der Ankündigung veröffentlichte Patches, um die Neuerungen in den Distributionen zum Laufen zu bringen, sind indes mittlerweile überflüssig. Dafür habe ein Pulseaudio-Update auf Version 0.9.21 gesorgt, schreibt Guthrie in seinem Blog weiter.
Pulseaudio für Ubuntu
Die neue Version bringt neben einigen Fehlerbereinigungen auch die Integration in den Device Manager von Colin Guthrie mit. Um die neue Pulseaudio-Version geht es auch in einem anderen Artikel von webupd8.org. Die Autoren empfehlen, unter Ubuntu 9.10 ein PPA einzubinden, um die neue Version von Pulseaudio zu installieren.
Zugleich warnen sie, man solle diesen Schritt nur gehen, wenn man Audioprobleme habe. Die Version gelte noch als experimentell und ein Repository gäbe es zudem nur für Ubuntu 9.10. Um das Repository einzubinden, genügen zwei Befehle:
sudo add-apt-repository ppa:ubuntu-audio-dev/ppa
bindet das neue Repository ein.
sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade
aktualisiert die Paketliste und installiert die Updates.






…ist deinstallieren.
Das Ding war erst ewig buggy (man musste es deinstallieren um *überhaupt* Sound zu haben) und jetzt wo es scheinbar funktioniert seh Ich keinerlei Vorteil der einen ganzen Dämon samt Libraries etc. rechtfertigen würde. PulseAudio ist nur eine zusätzliche Fehlerquelle.
1.) Hotplug von USB/Bluetooth Headsets – Der Ton geht Nahtlos auf das neue Gerät über. 2.) Zuverlässiges Mixen von unterschiedlichen Audioquellen, auch OSS Anwendungen blockieren jetzt meinen ALSA Sound nicht mehr. 3.) Netzwerk Streaming, mein Laptop hat keine guten Boxen, umstecken nervt, das WLAN ist immer für mich da. 4.) Mein Lieblings Feature: Jede Anwendung hat eine eigene “Tonspur”. Dumme Anwendungen wie der Führerscheintest, nerven mit Klängen die man nicht abschalten kann, aber mit Pulseaudio geht das und man muss trotzdem nicht auf MP3 Musik verzichten. 5.) GNOME verzichtet endlich darauf den ESD zu starten, welcher schon zu oft meine… Mehr »