Wenn Jugendliche neu in der Stadt sind, lernen sie gleichgesinnte natürlich zu nächtlicher Stunde beim Kartenspielen kennen. Die dabei antretenden Gegner haben es jedoch in sich, wie ein Strategiespiel von Ludosity beweist.
Der Musik-Player Museeks verspricht eine einfache Bedienung und einen überschaubaren Funktionsumfang. Ganze 11 Monate hat die Entwicklung der neuen Version 0.9.0 gedauert, die zudem nur wenige, aber durchaus interessante Neuerungen mitbringt.
Die Macher der Distribution KaOS haben neue Startmedien veröffentlicht. Diese aktualisieren nicht nur die mitgelieferte Software, sondern ersetzen auch den Browser Qupzilla durch Falkon.
Die Entwickler der extrem leichtgewichtigen Distribution 4MLinux haben eine neue Version veröffentlicht. Diese aktualisiert nicht nur zahlreiche Softwarepakete, sondern bietet auch eine bessere Hardware-Unterstützung in mehreren Bereichen.
Die Software Onlyoffice Desktop Editors umfasst eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation und ein Präsentationsmodul. Die Entwickler stellen Ihr Büropaket jetzt auch als Snap-Paket bereit, das sich etwa unter Ubuntu einfach installieren lässt.
W3Techs ermittelt unter anderem die beliebtesten Content-Management-Systeme. Nach der aktuellen Statistik liegt WordPress unangefochten vorne. Weit abgeschlagen auf den Plätzen folgen Joomla! und Drupal.
Wenn Außerirdische angreifen, ist taktisches Geschick, eine funktionierende Forschungsabteilung und eine gut ausgestattete Militärbasis gefragt – zumindest in einem recht komplexen rundenbasierten Strategiespiel von Goldhawk Interactive.
Im Fahrwasser der Desktop-Umgebung Xfce entsteht auch der Parole Media Player. Er basiert auf GStreamer und soll besonders einfach, schlank und ressourcenschonend sein. Die jetzt veröffentlichte Version 1.0.0 bringt aber nur wenige Neuerungen mit.
Mit einer recht deutlichen Verzögerung hat die Free Software Foundation jetzt einen Jahresbericht vorgelegt, der ihre Tätigkeiten vom 01. Oktober 2015 bis zum 30. September 2016 behandelt. Unter anderem stellt der Bericht die Auswirkungen der FSF-Programme und der Veranstaltungen vor.
Die Entwickler des Mediaplayers VLC haben eine neue Version veröffentlicht, die im Wesentlichen Fehler korrigiert, aber auch ein paar kleinere nützliche Optimierungen an Bord hat.
Das Open-Source-Programm BleachBit verspricht, mit wenigen Mausklicks im Linux-System aufzuräumen und beispielsweise nicht mehr benötigte, temporäre Dateien zu löschen. Jetzt haben die Entwickler die Version 2.0 freigegeben.
Die Distribution ArchLabs basiert auf Arch Linux und verwendet den schlanken Window Manager Openbox. Die Entwickler haben jetzt die Start- und Installationsmedien auf die Version 2018.02 aktualisiert. Dabei gibt es auch einige Neuerungen.
Kreuzt man ein Jump-and-Run- mit einem Actionspiel und verpackt das Ganze noch in eine schicke Pixelgrafik, kommt so etwas wie das unterhaltsame Spielchen von Ian Campbell heraus. Das ist gar nicht so blutig, wie der Titel vermuten lässt, nervt dafür aber mit einer hakeligen Tastatursteuerung.
Bei einem Umstieg auf Ubuntu 18.04 bleibt der Versand von Telemetriedaten an Canonical standardmäßig deaktiviert. Darüber hinaus läuft die vom UBports-Projekt weiterentwickelte Variante der Desktop-Umgebung Unity 8 unter Ubuntu 18.04.
Die Entwickler des Videoschnittprogramms Kdenlive haben eine Vorschauversion der kommenden Version 18.04 veröffentlicht. Interessenten können sie als AppImage herunterladen und ausprobieren, müssen aber noch mit Fehlern rechnen.
Das Projekt WINE Staging hat Fehlerkorrekturen und Patches für neue Features gesammelt und vorab in die Software WINE eingebaut. Auf diese Weise sollten Anwender experimentelle Funktionen schneller ausprobieren und diskutieren können.
Wenn versehentlich ein Fußball des Nachbarn im eigenen Garten landet, löst das eine irrwitzige Kette aus durchgeknallten Rätseln aus – zumindest in einem wirren Adventure von Robert White.
Auf der Ubuntu-Mailingliste für Entwickler hat Will Cooke angekündigt, dass Ubuntu 18.04 Informationen über die verbaute Hardware, das System und die installierten Pakete an Canonical schicken soll. Anwender müssen jedoch nicht gleich in Panik geraten.
















